USA Visum — Foto-Checker
Dieses Dokument in Zahlen
Mit diesen Zahlen wird deine Datei verglichen. Woher sie stammen, steht weiter unten.
- Größe2 × 2 in (51 × 51 mm)
- Kopfhöhe50–69 % der Bildhöhe
- Augenlinie56–69 % von der Unterkante
- HintergrundReines Weiß
- Datei600 × 600 px
- Alter des Fotosvon der Behörde nicht veröffentlicht
Woher diese Zahlen stammen
Wörtlich abgeglichen
Die Zahlen auf dieser Seite stammen von U.S. Department of State und wurden wörtlich mit dem amtlichen Text abgeglichen. Zuletzt geprüft am 21. Mai 2026.
Wir schreiben nicht nur, woher die Zahlen stammen, sondern auch, wie genau sie geprüft wurden — eine allgemeine Regel und eine exakte Zahl sind nicht dasselbe Versprechen.
Amtliche Quelle öffnenSo funktioniert's
- Ausschnitt und Größe: 51 × 51 mm, der Kopf nimmt 50–69% der Bildhöhe ein — gemessen vom Kinn bis zum Scheitel, mit Haar.
- Hintergrund: Reines Weiß, gleichmäßig im ganzen Bild. Kein Muster, kein Schatten hinter dem Kopf, sonst nichts im Bild.
- Kopfhaltung: Schau gerade ins Objektiv, den Kopf aufrecht — nicht geneigt, nicht gedreht. Beide Augen offen und auf gleicher Höhe, das Gesicht gleichmäßig beleuchtet, die Schultern zur Kamera. Brille: für dieses Dokument nicht erlaubt — vor der Aufnahme abnehmen.
Warum Fotos für USA Visum am häufigsten abgelehnt werden
Unten stehen die Gründe, die U.S. Department of State am häufigsten nennt. Was sich aus der Datei messen lässt, prüft das Tool selbst; den Rest schaust du dir vor dem Absenden noch einmal an.
- Datei außerhalb der DS-160-Grenzen
- Seitenverhältnis der Datei nicht 1:1
- Kopfhöhe außerhalb von 1 bis 1⅜ Zoll
- Brille sichtbar
Die Anforderungen stammen von U.S. Department of State visa photos. Zuletzt mit der Quelle abgeglichen am 21. Mai 2026.
Was diese Prüfung abdeckt
Wir messen, was die Datei hergibt: Proportionen, Position, Farbe, Schärfe. Wir wissen nicht, wann das Foto entstanden ist, ob es bearbeitet wurde und wie der Sachbearbeiter entscheidet. Ein grünes Ergebnis heißt: Die Zahlen passen zu den Vorgaben von U.S. Department of State. Die Entscheidung selbst bleibt dort.
Was wir prüfen
- Bildformat, Kopfhöhe und Augenlinie — in Millimetern und Prozent
- Neigung und Drehung des Kopfes, Blick in die Kamera, offene Augen, geschlossener Mund
- Wie gleichmäßig der Hintergrund ist und ob seine Farbe der Vorgabe entspricht
- Schärfe, Schatten und ausgebrannte Lichter, Reflexionen auf der Brille, rote Augen
- Format, Pixelmaße, Dateigröße und Seitenverhältnis
Was wir nicht prüfen
- Die Entscheidung der Behörde. Ein grünes Ergebnis heißt: Die Zahlen passen zu den veröffentlichten Vorgaben — nicht, dass das Foto angenommen ist.
- Wann das Bild entstanden ist. Wir lesen das Datum aus der Datei, sofern es erhalten ist — beim erneuten Speichern geht es verloren, und viele Behörden verlangen ein aktuelles Foto.
- Ob das Bild bearbeitet wurde. Retusche, Filter und KI-Änderungen lassen sich aus einer Datei nicht nachweisen, und manche Länder verbieten sie ausdrücklich.
- Ob du dieses Bild schon einmal eingereicht hast. Manche Behörden lehnen ein Foto ab, das bereits in einem früheren Antrag verwendet wurde.
- Wie das Foto gedruckt wird. Papier, Zuschnitt und Druckqualität lassen sich aus einer Datei nicht beurteilen.
- Den Antragsweg. Manche Länder verlangen einen Code von einem zugelassenen Fotografen oder nehmen das Bild selbst in der Behörde auf — eine Dateiprüfung ersetzt das nicht.
- Das Verbot bearbeiteter Fotos in den USA. Die Regeln des US-Außenministeriums untersagen digitale Veränderungen, Filter und KI-Bearbeitung — passende Zahlen heben das nicht auf.