Kurzantwort: China-Visum — Foto-Format: 33 × 48 mm mit reinweißer hintergrund. Der Kopf nimmt 58–69% der Bildhöhe ein (28–33 mm Kinn bis Scheitel). Neutraler Gesichtsausdruck, see glasses rule. Zuletzt geprüft .
Fotos für das chinesische Visum werden vom **Chinese Visa Application Service Center (CVASC) / Konsularabteilung des MFA China** verwaltet. Das Format beträgt 33×48 mm — eines der wenigen nicht standardisierten Maße weltweit (die meisten Länder verwenden 35×45 oder 51×51). Kopfhöhe 34-38 mm (70-80% des Bildausschnitts). Ausschließlich reinweißer Hintergrund. Das digitale COVA-Antragsportal wurde am 30. September 2025 gestartet: JPEG zwischen 40-120 KB, 354-472h × 420-560b Pixel. WICHTIG: auch nach erfolgreichem digitalen COVA-Upload MÜSSEN Sie ein identisches GEDRUCKTES Foto im Format 33×48 mm zu Ihrem CVASC-Termin mitbringen — der digitale Upload ersetzt den physischen Druck nicht.
The CVASC notice requires one recent color photo taken within the last 6 months.
The CVASC notice gives the photo size as 48 mm × 33 mm, with head width 15-22 mm and head height 28-33 mm.
The CVASC notice requires the full head and face to be clearly visible, neutral expression, eyes open, lips closed, ears visible, and a white or close-to-white background.
The CVASC notice allows eyeglasses except thick-rimmed, tinted or glare glasses.
Welches Foto akzeptiert wird (China, China-Visum)
Ein konformes Beispiel neben den sechs häufigsten Ablehnungsgründen für China China-Visum-Anträge. Die endgültige Entscheidung trifft stets Chinese Visa Application Service Center / Consular Department of MFA China, aber diese Unterschiede sind es meistens, die darüber entscheiden, ob ein Dokumentenfoto angenommen wird.
Laden Sie ein Porträt hoch — das Tool schneidet zu, entfernt den Hintergrund und prüft die Konformität nach der Regel 33 × 48 mm automatisch.
So machen Sie ein korrektes Foto (China-Visum)
Hintergrund vorbereiten
Stellen Sie sich 1–2 Meter von einer einfarbigen, hellen Wand entfernt auf — entspricht der Vorgabe: Reinweißer Hintergrund. Der Abstand verhindert Schatten an der Wand hinter Ihnen. Die automatisierte Vorprüfung der Konsulate lehnt Fotos mit gemusterten Tapeten oder jeglichem Farbverlauf im Hintergrund ab.
Beleuchtung
Wenden Sie sich tagsüber einem großen Fenster zu. Gleichmäßiges frontales Licht verhindert Schatten unter dem Augenbrauenwulst und neben der Nase — zwei der häufigsten Ablehnungsgründe bei konsularischen Visumanträgen.
Kopfposition
Schauen Sie geradeaus in die Kamera. Halten Sie den Kopf waagerecht und zentriert im Bild. Schon eine Neigung von 3–5° wird von der konsularischen ICAO-Ausrichtungsprüfung erkannt, bevor ein menschlicher Prüfer den Antrag sieht.
Position der Schultern
Beide Schultern frontal zur Kamera. Visumfotos werden biometrisch gegen denselben Referenzstandard wie Pässe geprüft — gedrehte Schultern verschieben den wahrgenommenen Gesichtsmittelpunkt.
Brille
Brille verboten, ausgenommen in seltenen, dokumentierten medizinischen Ausnahmefällen Bei Visumfotos ist die konsularische Vorprüfung besonders streng bei Brillenreflexen. Wenn Sie aus medizinischen Gründen eine Brille tragen müssen, dokumentieren Sie dies in Ihrem Antrag.
Gesichtsausdruck
Neutraler Gesichtsausdruck, Mund geschlossen, Augen vollständig geöffnet und direkt ins Objektiv blickend. Kein Lächeln, keine hochgezogenen Augenbrauen, keine geöffneten Lippen. Der Ausdruck soll dem einer offiziellen Aufnahme entsprechen, nicht einem freundlichen Porträt.
Kleidung
Satte einfarbige Töne wirken vor hellem Hintergrund am saubersten. Vermeiden Sie weiße Oberteile (sie verschmelzen mit dem Hintergrund), Uniformen, religiöse Kopfbedeckungen außer bei dauerhafter und dokumentierter Begründung sowie auffälligen Schmuck nahe Gesicht oder Hals.
Letzte Prüfung vor dem Upload
Überprüfen Sie, dass die Foto-Abmessungen 33 × 48 mm entsprechen, der Kopf 58–69% der Höhe einnimmt, beide Augen klar sichtbar sind und der Hintergrund der obigen Regel entspricht. Das Werkzeug erkennt die meisten Probleme automatisch, doch eine manuelle Prüfung verhindert Überraschungen.
Ablehnungscodes der Behörde
Chinese Visa Application Service Center / Consular Department of MFA China veröffentlicht die folgenden Ablehnungscodes. Wenn Sie den genauen Code aus dem Bescheid kennen, wissen Sie genau, was Sie bei der Neuaufnahme korrigieren müssen.
Code
Grund
Lösung
Foto nicht 33×48 mm (die meisten reichen versehentlich 35×45 ein)
Im China-spezifischen Format 33×48 mm neu drucken
COVA-Datei außerhalb des Bereichs 40-120 KB
Innerhalb der COVA-Grenzen neu kodieren
Pixelmaße außerhalb 354-472h × 420-560b
Auf COVA-Spezifikation skalieren
Kein gedrucktes Foto zum CVASC-Termin nach COVA-Upload mitgebracht
Kopie 33×48 mm drucken und zum Termin mitbringen
Hintergrund nicht reinweiß (cremefarben/off-white abgelehnt)
Vor reinweißem Hintergrund neu aufnehmen
Ohren nicht sichtbar
Neuaufnahme mit zurückgekämmten Haaren
Wo Sie Ihren Antrag einreichen (China-Visum)
Anträge auf ein China-Visum werden vom Chinese Visa Application Service Center (CVASC) bearbeitet, ausgelagert vom Konsularamt des chinesischen Außenministeriums. Das Online-Portal COVA ging am 30. September 2025 in Betrieb.
Häufigste Ablehnungsgründe für Fotos (China-Visum)
Erforderlich: Reinweißer Hintergrund. Konsularische Vorprüfsysteme sind beim Hintergrund streng — schon geringe Textur, ein Farbverlauf oder ein nicht-weißer Ton sind Grund für eine sofortige Ablehnung, bevor ein Sachbearbeiter den Antrag überhaupt sieht.
Visastellen verlangen üblicherweise Fotos, die innerhalb der letzten drei bis sechs Monate aufgenommen wurden. Wiederverwendete Passfotos sind eine häufige Ablehnungsursache, insbesondere bei Erstanträgen.
Jeder Visumtyp hat eigene Maße. Ein Foto in Passgröße für ein Visum einzureichen, das andere Proportionen verlangt, ist ein Ablehnungsgrund. Prüfen Sie, dass die Spezifikationstabelle oben der Visakategorie entspricht, für die Sie den Antrag stellen.
Das Gesicht muss horizontal und vertikal zentriert sein und der Kopf gerade. Automatisierte konsularische Systeme melden Kopfneigungen über 3–5 Grad bereits vor der manuellen Prüfung.
Brillenreflexe, Haare über dem Auge, eine Kopfbedeckung, die den Gesichtsumriss verdeckt (außer bei dokumentierter religiöser Ausnahme) oder jegliches Accessoire am Gesicht werden von der automatischen Vorprüfung abgelehnt.
Lächeln, hochgezogene Augenbrauen, leicht geöffnete Lippen oder sichtbare Zähne führen zur Ablehnung. Konsularische Fotos verwenden denselben biometrischen Standard wie Pässe — neutraler Ausdruck, Mund geschlossen, Augen offen.
Bei Einreichung eines physischen Fotos führen schlechter Heimdruck, glänzendes statt mattes Papier, Tintenstreifen oder Fingerabdrücke an den Rändern zu einer manuellen Ablehnung bei der Einreichung im Konsulat.
Nach dem 30. September 2025 verlangt das chinesische Online-Visumantragssystem (COVA) während der Formulareinreichung einen digitalen Foto-Upload. Sie müssen jedoch ZUSÄTZLICH ein identisches gedrucktes Foto in 33×48 mm zum Termin im CVASC (Chinese Visa Application Service Center) mitbringen. Der COVA-Upload ersetzt nicht das gedruckte Foto — beide werden für die Visumaufkleber-Produktion benötigt.
Das Format 33×48 mm ist einzigartig chinesisch und älter als die ICAO-9303-Basis, die andere asiatische Länder übernommen haben. China hat die historische Dimension bei der Modernisierung des Visumablaufs beibehalten. Das Einreichen eines 35×45-mm-Fotos beim CVASC führt zur automatischen Ablehnung — es muss explizit 33×48 mm sein.
COVA (cova.mfa.gov.cn) ist das Online-Antragsportal. CVASC (visaforchina.cn) ist das ausgelagerte Visumdienst-Center, in dem Sie Dokumente persönlich einreichen und die Biometrie erfasst wird. Die chinesische Botschaft ist die konsularische Behörde, die das Visum ausstellt. Die meisten Anträge laufen über COVA → CVASC → Botschaft.
Das Foto für China-Visum muss 33 × 48 mm sein. Der Kopf muss 58–69% der Bildhöhe einnehmen. Viele Konsulate verlangen außerdem eine bestimmte digitale Dateigröße — die vollständigen Angaben finden Sie in der Spezifikationstabelle oben.
Reinweißer Hintergrund. Der Hintergrund muss gleichmäßig ausgeleuchtet sein, ohne Schattenverläufe, insbesondere rund um den Kopf. Die automatisierte Vorprüfung der Konsulate lehnt Fotos mit jeglicher Wandtextur oder von Weiß abweichendem Farbton bereits ab, bevor sie ein menschlicher Prüfer zu sehen bekommt.
Visumbehörden verlangen üblicherweise, dass das Foto innerhalb der letzten drei bis sechs Monate aufgenommen wurde. Das Einreichen eines älteren Fotos — selbst wenn es Ihrem aktuellen Aussehen ähnelt — ist eine häufige Ursache für eine sofortige konsularische Ablehnung.
Nicht immer. Touristen-, Arbeits-, Studenten- und Transitvisa schreiben mitunter abweichende Abmessungen oder Hintergrundregeln vor. Verwenden Sie das exakte Profil für Ihre konkrete Visumart, anstatt anzunehmen, dass ein Foto für alle Visumanträge von China passt.
Anfas.Pro gewährt innerhalb von 14 Tagen eine vollständige Rückerstattung, wenn das Foto Grund der Ablehnung ist und Sie den konsularischen Ablehnungsbescheid vorlegen. Die Rückerstattung umfasst die Download-Gebühr von 4,99 €. Wir empfehlen, die konsularische Bescheinigung mit der Ablehnungsbegründung als Nachweis aufzubewahren.
Brille verboten, ausgenommen in seltenen, dokumentierten medizinischen Ausnahmefällen. Die automatisierten Konsulatsprüfungen erkennen Brillenreflexe auch dann, wenn sie für das menschliche Auge nicht sichtbar sind. Die Brille vollständig abzunehmen ist die sicherste Wahl, sofern in Ihrem Visumantrag keine medizinische Ausnahme dokumentiert ist.
Anfas.Pro ist ein unabhängiges Tool und steht in keiner Verbindung zu staatlichen Behörden. Die endgültige Entscheidung, ein Dokumentenfoto anzunehmen oder abzulehnen, liegt ausschließlich bei der ausstellenden Behörde. Anforderungen ändern sich — prüfen Sie vor der Einreichung stets das offizielle Behördenportal.