Kurzantwort: Aufenthaltstitel — empfohlenes Foto-Format: 40 × 60 mm mit reinweißer hintergrund. Der Kopf nimmt 70–80% der Bildhöhe ein. Neutraler Gesichtsausdruck, see glasses rule. Die Voreinstellung beruht auf allgemeinen offiziellen Empfehlungen — den konkreten Antragsweg bestätigen Sie auf dem Behördenportal. Zuletzt geprüft .
Fotos für den Aufenthaltstitel Thailands (PR / Permanent Resident) werden vom **Immigration Bureau (สำนักงานตรวจคนเข้าเมือง)** der Royal Thai Police verwaltet. Das Format ist 40×60 mm (4×6 cm) — entspricht dem Format des Visums bei Ankunft in Thailand. Reinweißer Hintergrund. Der PR-Antrag ist auf 100 Visum-/Aufenthaltsinhaber pro Staatsangehörigkeit und Jahr begrenzt (eines der strengsten Quotensysteme weltweit). Voraussetzung sind drei aufeinanderfolgende Jahre mit einem Nicht-Einwanderungsvisum. Biometrische Erfassung vor Ort beim Immigration Bureau Suan Phlu (Zentrale Bangkok).
The Immigration Bureau public-handbook material lists a 4 × 6 cm photograph for TM.7 extension and residence-related immigration routes.
The handbook also lists recent photos, commonly not older than 6 months, for these immigration filings.
The source confirms the official immigration photo format, but not a separate residence-card biometric matrix.
Because the page is a broad public-service handbook, local immigration office instructions remain controlling for specific residence routes.
This profile uses the confirmed 40 × 60 mm immigration-photo size and keeps unverified head and eye geometry conservative.
Weiterhin vorsichtig, weil
The Immigration Bureau handbook confirms 4 × 6 cm photos across immigration stay/residence routes, but not a separate residence-card biometric matrix.
Welches Foto akzeptiert wird (Thailand, Aufenthaltstitel)
Ein konformes Beispiel neben den sechs häufigsten Ablehnungsgründen für Thailand Aufenthaltstitel-Anträge. Die endgültige Entscheidung trifft stets Immigration Bureau of Thailand, aber diese Unterschiede sind es meistens, die darüber entscheiden, ob ein Dokumentenfoto angenommen wird.
So machen Sie ein korrektes Foto (Aufenthaltstitel)
Hintergrund vorbereiten
Reinweißer Hintergrund. Glatt, gleichmäßig ausgeleuchtet, ohne Schatten oder Textur. Das Foto ist an Ihren laufenden Aufenthaltsstatus gebunden — Sachbearbeiter der Ausländerbehörde vergleichen Ihr Erscheinungsbild bei der Einreichung mit dem Foto, daher zählt die Qualität.
Beleuchtung
Nutzen Sie Tageslicht aus einem Fenster vor Ihnen. Vermeiden Sie Deckenleuchten, die Schatten unter den Augenbrauen werfen. Viele Sachbearbeiter für Aufenthaltstitel führen vor dem persönlichen Termin eine automatisierte Prüfung durch — ungleichmäßige Beleuchtung besteht diese Prüfung nicht.
Kopfposition
Kamera auf Augenhöhe, Kopf gerade, Blick ins Objektiv. Schon eine Neigung von 5° kann auf der Ebene der automatisierten Prüfung zur Ablehnung führen. Stellen Sie Ihr Smartphone auf einen Bücherstapel, damit es stabil steht.
Schultern und Bildausschnitt
Frontale Schultern, beide sichtbar. Zentrieren Sie Ihren Kopf im Bild. Anträge auf Aufenthaltstitel verlangen häufig sowohl einen digitalen Upload ALS AUCH einen physischen Abzug — dasselbe Foto muss in beiden Formaten funktionieren.
Brille
Augen müssen vollständig sichtbar sein; keine getönten Gläser oder starken Reflexionen Die Brille abzunehmen ist die sicherste Option bei Aufenthaltstitel-Fotos, da die Gültigkeit des Dokuments an Statusprüfungen gebunden ist, die noch nach Jahren stattfinden können.
Gesichtsausdruck
Neutral, Mund geschlossen, Augen offen. Aufenthaltstitel-Fotos werden bei Statusverlängerungen biometrisch verglichen — übernehmen Sie den neutralen Ausdruckstil eines bestehenden Passfotos, damit künftige Verlängerungen keine Unstimmigkeiten markieren.
Kleidung
Einfarbige dunkle Töne, die mit dem Hintergrund kontrastieren. Vermeiden Sie Uniformen, religiöse Kopfbedeckungen außer bei dauerhaftem Tragen sowie jegliche Kleidung oder Accessoires, die den Halsausschnitt oder das Gesicht verdecken.
Aktualität des Fotos
Verwenden Sie ein Foto, das innerhalb der letzten drei Monate aufgenommen wurde. Aufenthaltstitel sind an den laufenden Rechtsstatus gebunden — ein älteres Foto, das die Maßvorgabe formal erfüllt, löst häufig eine manuelle Prüfung aus und verzögert den Antrag.
Ablehnungscodes der Behörde
Immigration Bureau of Thailand veröffentlicht die folgenden Ablehnungscodes. Wenn Sie den genauen Code aus dem Bescheid kennen, wissen Sie genau, was Sie bei der Neuaufnahme korrigieren müssen.
Code
Grund
Lösung
Foto nicht 40×60 mm
Neudruck im PR-spezifischen Format
Hintergrund nicht reinweiß
Neu aufnehmen vor weißem Hintergrund
Foto älter als 6 Monate
Neu aufnehmen
Besonderheiten des Landes: Thailand
Format 40×60 mm (abweichend vom thailändischen Reisepass/Personalausweis 35×45)
STRENGES KONTINGENT: 100 PR pro Staatsangehörigkeit und Jahr (eine der strengsten Behörden)
Voraussetzung: drei aufeinanderfolgende Jahre mit Nicht-Einwanderungsvisum
Immigration Bureau Suan Phlu (Zentrale Bangkok)
Häufigste Ablehnungsgründe für Fotos (Aufenthaltstitel)
Aufenthaltstitel sind an Ihren aktiven Rechtsstatus gebunden. Die meisten Behörden verlangen ein Foto, das innerhalb der letzten drei Monate aufgenommen wurde — ältere Fotos werden regelmäßig abgelehnt, selbst wenn sie Ihrem aktuellen Aussehen ähneln.
Erforderlich: Reinweißer Hintergrund. Einreichungsportale der Ausländerbehörden führen eine strenge automatische Hintergrundprüfung durch. Gemusterte Tapete, ein nicht-weißer Farbton oder Schattenverlauf sind allesamt Ablehnungsgründe.
Das vorhandene Passfoto für den Antrag auf einen Aufenthaltstitel wiederzuverwenden, ist eine häufige Ablehnungsursache. Auch wenn die Maße stimmen, verlangen die Ausländerbehörden in der Regel ein frisches Foto für jeden Antrag.
Der Kopf muss gerade und zentriert sein. Eine Neigung über 3–5° besteht die ICAO-Ausrichtungsprüfung nicht — weder in der automatischen Vorprüfung noch beim biometrischen Termin vor Ort.
Wenn sich seit der Aufnahme Haare, Gewicht, Bart oder Gesichtszüge merklich geändert haben, wird der Sachbearbeiter der Ausländerbehörde das Foto bei der persönlichen Einreichung ablehnen und ein neues verlangen.
Brillenreflexe, Haare im Augenbereich oder Kleidung, die Kinn oder Gesicht verdeckt, führen bereits in der automatischen Phase zur Ablehnung. Eine religiöse Kopfbedeckung ist nur dann zulässig, wenn sie dauerhaft getragen und im Antrag dokumentiert ist.
Lächeln, hochgezogene Augenbrauen oder leicht geöffnete Lippen führen zur Ablehnung. Fotos für Aufenthaltstitel müssen denselben Standard für einen neutralen Ausdruck erfüllen wie biometrische Pässe.
Diese Voreinstellung für Aufenthaltstitel (Thailand) verwendet 40 × 60 mm, basierend auf den offiziellen Empfehlungen für diesen Antragsweg. Verwenden Sie das Kopfhöhenprofil 70–80%, sofern das Behördenportal keine genauere Anweisung enthält. Reichen Sie das Foto gemäß den Vorgaben der Ausländerbehörde mit Ihrer Antragsmappe oder über das Online-Portal ein.
Fotos für Aufenthaltstitel unterliegen häufig strengeren Aktualitätsanforderungen als Passfotos, da der Titel an einen laufenden Rechtsstatus gebunden ist. Reichen Sie nach Möglichkeit ein Foto ein, das innerhalb der letzten drei Monate aufgenommen wurde, auch wenn die Behörde bis zu sechs Monate zulässt.
Reinweißer Hintergrund. Die Wand hinter Ihnen muss gleichmäßig ausgeleuchtet und schattenfrei sein. Muster oder von Weiß abweichende Farbtöne lösen in der Regel eine automatisierte Ablehnung im Einreichungsportal der Ausländerbehörde aus.
In der Regel nein. Auch bei übereinstimmenden Maßen verlangen Anträge auf Aufenthaltstitel ein aktuelles Foto, das Ihr Erscheinungsbild zum Zeitpunkt der Antragstellung wiedergibt. Wiederverwendete Passfotos sind eine häufige Ablehnungsursache.
Wenn sich Haare, Bart, Gewicht oder Gesichtszüge merklich verändert haben, machen Sie ein neues Foto. Der Sachbearbeiter der Ausländerbehörde vergleicht das Foto bei der persönlichen Einreichung oder dem biometrischen Termin mit Ihrem aktuellen Aussehen.
Anfas.Pro gewährt innerhalb von 14 Tagen eine vollständige Rückerstattung, wenn die Ausländerbehörde von Thailand das Foto ablehnt und Sie den offiziellen Ablehnungsbescheid vorlegen. Die Rückerstattung umfasst die Download-Gebühr von 4,99 €.
Anfas.Pro ist ein unabhängiges Tool und steht in keiner Verbindung zu staatlichen Behörden. Die endgültige Entscheidung, ein Dokumentenfoto anzunehmen oder abzulehnen, liegt ausschließlich bei der ausstellenden Behörde. Anforderungen ändern sich — prüfen Sie vor der Einreichung stets das offizielle Behördenportal.