Kurzantwort: Daueraufenthaltskarte — Foto-Format: 50 × 70 mm mit reinweißer hintergrund. Der Kopf nimmt 44–51% der Bildhöhe ein (31–36 mm Kinn bis Scheitel). Neutraler Gesichtsausdruck, see glasses rule. Zuletzt geprüft .
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So wird das Foto geprüft (Daueraufenthaltskarte)
Fotos für die kanadische Permanent Resident Card (PR-Karte) werden von der **IRCC** verwaltet. Format 50×70 mm — wie der kanadische Reisepass. Kopfhöhe 31–36 mm. Einfarbiger weißer oder hellgrauer Hintergrund. Ohne Brille (seit 2016 verboten). Aufnahme innerhalb der letzten 6 Monate. Foto wird in der Regel im Visumzentrum (VAC) während des Termins biometrisch aufgenommen.
Welches Foto akzeptiert wird (Kanada, Daueraufenthaltskarte)
Ein konformes Beispiel neben den sechs häufigsten Ablehnungsgründen für Kanada Daueraufenthaltskarte-Anträge. Die endgültige Entscheidung trifft stets Government of Canada / IRCC, aber diese Unterschiede sind es meistens, die darüber entscheiden, ob ein Dokumentenfoto angenommen wird.
Akzeptiert
Konformes Beispiel: Kanada, Daueraufenthaltskarte (50 × 70 mm)
Gesicht zentriert, Blick direkt in die Linse
Einfarbiger Hintergrund — keine Schatten, Muster oder Strukturen
Neutraler Gesichtsausdruck, Augen geöffnet, Mund geschlossen
Keine Brille, keine Haare im Gesicht
6 häufigste Ablehnungsgründe: Kanada, Daueraufenthaltskarte
Schatten im HintergrundKanada Daueraufenthaltskarte: Schatten an der Wand hinter dem Kopf oder Hintergrund mit sichtbarem Muster bzw. Verlauf
Lächeln / geöffneter MundKanada Daueraufenthaltskarte: Sichtbares Lächeln mit Zähnen oder geöffneter Mund statt eines neutralen Ausdrucks
Brille mit SpiegelungKanada Daueraufenthaltskarte: Brille mit deutlich sichtbarer Lichtreflexion, die einen Teil des Auges verdeckt
Haare im GesichtKanada Daueraufenthaltskarte: Lose Haarsträhnen verdecken Augen, Augenbrauen oder einen Teil des Gesichts
Blick zur SeiteKanada Daueraufenthaltskarte: Augen blicken zur Seite statt direkt in die Kameralinse
Kopf geneigtKanada Daueraufenthaltskarte: Kopf so geneigt, dass die Augenlinie nicht mehr waagerecht ist
So machen Sie ein korrektes Foto (Daueraufenthaltskarte)
Hintergrund vorbereiten
Reinweißer Hintergrund. Glatt, gleichmäßig ausgeleuchtet, ohne Schatten oder Textur. Das Foto ist an Ihren laufenden Aufenthaltsstatus gebunden — Sachbearbeiter der Ausländerbehörde vergleichen Ihr Erscheinungsbild bei der Einreichung mit dem Foto, daher zählt die Qualität.
Beleuchtung
Nutzen Sie Tageslicht aus einem Fenster vor Ihnen. Vermeiden Sie Deckenleuchten, die Schatten unter den Augenbrauen werfen. Viele Sachbearbeiter für Aufenthaltstitel führen vor dem persönlichen Termin eine automatisierte Prüfung durch — ungleichmäßige Beleuchtung besteht diese Prüfung nicht.
Kopfposition
Kamera auf Augenhöhe, Kopf gerade, Blick ins Objektiv. Schon eine Neigung von 5° kann auf der Ebene der automatisierten Prüfung zur Ablehnung führen. Stellen Sie Ihr Smartphone auf einen Bücherstapel, damit es stabil steht.
Schultern und Bildausschnitt
Frontale Schultern, beide sichtbar. Zentrieren Sie Ihren Kopf im Bild. Anträge auf Aufenthaltstitel verlangen häufig sowohl einen digitalen Upload ALS AUCH einen physischen Abzug — dasselbe Foto muss in beiden Formaten funktionieren.
Brille
Augen müssen vollständig sichtbar sein; keine getönten Gläser oder starken Reflexionen Die Brille abzunehmen ist die sicherste Option bei Aufenthaltstitel-Fotos, da die Gültigkeit des Dokuments an Statusprüfungen gebunden ist, die noch nach Jahren stattfinden können.
Gesichtsausdruck
Neutral, Mund geschlossen, Augen offen. Aufenthaltstitel-Fotos werden bei Statusverlängerungen biometrisch verglichen — übernehmen Sie den neutralen Ausdruckstil eines bestehenden Passfotos, damit künftige Verlängerungen keine Unstimmigkeiten markieren.
Kleidung
Einfarbige dunkle Töne, die mit dem Hintergrund kontrastieren. Vermeiden Sie Uniformen, religiöse Kopfbedeckungen außer bei dauerhaftem Tragen sowie jegliche Kleidung oder Accessoires, die den Halsausschnitt oder das Gesicht verdecken.
Aktualität des Fotos
Verwenden Sie ein Foto, das innerhalb der letzten drei Monate aufgenommen wurde. Aufenthaltstitel sind an den laufenden Rechtsstatus gebunden — ein älteres Foto, das die Maßvorgabe formal erfüllt, löst häufig eine manuelle Prüfung aus und verzögert den Antrag.
Besonderheiten des Landes: Kanada
Format 50×70 mm — wie der kanadische Reisepass
Foto wird in der Regel im VAC biometrisch aufgenommen
PR-Karte 5 Jahre gültig — Foto sollte langfristig passend bleiben
Foto kann farbig ODER schwarzweiß sein — kanadische Besonderheit
Häufigste Ablehnungsgründe für Fotos (Daueraufenthaltskarte)
Aufenthaltstitel sind an Ihren aktiven Rechtsstatus gebunden. Die meisten Behörden verlangen ein Foto, das innerhalb der letzten drei Monate aufgenommen wurde — ältere Fotos werden regelmäßig abgelehnt, selbst wenn sie Ihrem aktuellen Aussehen ähneln.
Erforderlich: Reinweißer Hintergrund. Einreichungsportale der Ausländerbehörden führen eine strenge automatische Hintergrundprüfung durch. Gemusterte Tapete, ein nicht-weißer Farbton oder Schattenverlauf sind allesamt Ablehnungsgründe.
Das vorhandene Passfoto für den Antrag auf einen Aufenthaltstitel wiederzuverwenden, ist eine häufige Ablehnungsursache. Auch wenn die Maße stimmen, verlangen die Ausländerbehörden in der Regel ein frisches Foto für jeden Antrag.
Der Kopf muss gerade und zentriert sein. Eine Neigung über 3–5° besteht die ICAO-Ausrichtungsprüfung nicht — weder in der automatischen Vorprüfung noch beim biometrischen Termin vor Ort.
Wenn sich seit der Aufnahme Haare, Gewicht, Bart oder Gesichtszüge merklich geändert haben, wird der Sachbearbeiter der Ausländerbehörde das Foto bei der persönlichen Einreichung ablehnen und ein neues verlangen.
Brillenreflexe, Haare im Augenbereich oder Kleidung, die Kinn oder Gesicht verdeckt, führen bereits in der automatischen Phase zur Ablehnung. Eine religiöse Kopfbedeckung ist nur dann zulässig, wenn sie dauerhaft getragen und im Antrag dokumentiert ist.
Lächeln, hochgezogene Augenbrauen oder leicht geöffnete Lippen führen zur Ablehnung. Fotos für Aufenthaltstitel müssen denselben Standard für einen neutralen Ausdruck erfüllen wie biometrische Pässe.
IRCC behandelt das Ersetzen des Hintergrunds, das Entfernen von Reflexionen und Gesichtsbearbeitungen ausdrücklich als Manipulation. Verwenden Sie ein sauberes Originalfoto aus professioneller Quelle.
Der Online-PR-Weg prüft Pixelmaße und Dateigröße. Dateien außerhalb 715 × 1000 bis 2000 × 2800 px oder über 4 MB können zurückgewiesen werden.
Das Foto für Daueraufenthaltskarte (Kanada) muss 50 × 70 mm sein. Der Kopf muss 44–51% der Bildhöhe einnehmen. Reichen Sie das Foto gemäß den Vorgaben der Ausländerbehörde mit Ihrer Antragsmappe oder über das Online-Portal ein.
Fotos für Aufenthaltstitel unterliegen häufig strengeren Aktualitätsanforderungen als Passfotos, da der Titel an einen laufenden Rechtsstatus gebunden ist. Reichen Sie nach Möglichkeit ein Foto ein, das innerhalb der letzten drei Monate aufgenommen wurde, auch wenn die Behörde bis zu sechs Monate zulässt.
Reinweißer Hintergrund. Die Wand hinter Ihnen muss gleichmäßig ausgeleuchtet und schattenfrei sein. Muster oder von Weiß abweichende Farbtöne lösen in der Regel eine automatisierte Ablehnung im Einreichungsportal der Ausländerbehörde aus.
In der Regel nein. Auch bei übereinstimmenden Maßen verlangen Anträge auf Aufenthaltstitel ein aktuelles Foto, das Ihr Erscheinungsbild zum Zeitpunkt der Antragstellung wiedergibt. Wiederverwendete Passfotos sind eine häufige Ablehnungsursache.
Wenn sich Haare, Bart, Gewicht oder Gesichtszüge merklich verändert haben, machen Sie ein neues Foto. Der Sachbearbeiter der Ausländerbehörde vergleicht das Foto bei der persönlichen Einreichung oder dem biometrischen Termin mit Ihrem aktuellen Aussehen.
Anfas.Pro gewährt innerhalb von 14 Tagen eine vollständige Rückerstattung, wenn die Ausländerbehörde von Kanada das Foto ablehnt und Sie den offiziellen Ablehnungsbescheid vorlegen. Die Rückerstattung umfasst die Download-Gebühr von 4,99 €.
Anfas.Pro ist ein unabhängiges Tool und steht in keiner Verbindung zu staatlichen Behörden. Die endgültige Entscheidung, ein Dokumentenfoto anzunehmen oder abzulehnen, liegt ausschließlich bei der ausstellenden Behörde. Anforderungen ändern sich — prüfen Sie vor der Einreichung stets das offizielle Behördenportal.