Kurzantwort: Reisepass — Foto-Format: 35 × 45 mm mit der hintergrund muss einfarbig und hell sein: hellgrau oder hellblau; ein weißer hintergrund ist nicht zulässig. Der Kopf nimmt 71–80% der Bildhöhe ein (32–36 mm Kinn bis Scheitel). Neutraler Gesichtsausdruck, see glasses rule. Zuletzt geprüft .
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So wird das Foto geprüft (Reisepass)
Die Prüfung von Fotos für den französischen Reisepass erfolgt durch die Agence Nationale des Titres Sécurisés (ANTS) unter passeport.ants.gouv.fr. Die Spezifikation ist 35×45 mm mit einer Kopfhöhe von 32-36 mm (70-80 %), gemessen von der Kinnunterkante bis zum Scheitel des Schädels ohne Haare.
Frankreich-spezifisch: Ein weißer Hintergrund ist ausdrücklich VERBOTEN («Le fond blanc est interdit») — der Standard verlangt einen einfarbigen hellen Hintergrund, hellblau oder hellgrau. Das ist das Gegenteil von Spanien, Italien und den meisten großen Behörden, die Weiß verlangen.
Das Foto muss von einem akkreditierten Profi oder in einer vom Innenministerium zugelassenen Kabine aufgenommen werden («professionnel habilité ou cabine agréée»); einen offiziellen Weg zum Selbst-Upload eines selbstgemachten Fotos gibt es nicht. Brillen sind optional und erlaubt, wenn die Fassung dünn ist, die Augen nicht verdeckt und die Gläser weder getönt sind noch spiegeln.
Der Kopf muss unbedeckt sein — kein Hut, Tuch oder Stirnband. Das Foto darf höchstens 6 Monate alt sein. Der französische Personalausweis (Carte Nationale d’Identité, CNI) verwendet dasselbe Format 35×45 mm mit identischen Spezifikationen.
Service-Public gibt an, dass ein Foto für Reisepass oder nationalen Personalausweis nicht älter als 6 Monate sein darf und dem aktuellen Gesicht ähneln muss.
Das amtliche Format beträgt 35 × 45 mm, wobei das Gesicht vom Kinn bis zum Scheitel 32-36 mm misst, die Haare nicht mitgerechnet.
Der Hintergrund muss einfarbig und hell sein; Service-Public stellt ausdrücklich klar, dass ein weißer Hintergrund untersagt ist.
Der Kopf muss gerade gehalten und das Gesicht zur Kamera gerichtet sein, mit neutralem Gesichtsausdruck und geschlossenem Mund.
Die Augen müssen geöffnet und vollständig sichtbar sein; eine Brille ist freigestellt, doch das Gestell darf die Augen nicht verdecken und die Gläser dürfen weder getönt noch spiegelnd sein.
Welches Foto akzeptiert wird (Frankreich, Reisepass)
Ein konformes Beispiel neben den sechs häufigsten Ablehnungsgründen für Frankreich Reisepass-Anträge. Die endgültige Entscheidung trifft stets Service-Public.fr / Ministère de l’Intérieur (Frankreich), aber diese Unterschiede sind es meistens, die darüber entscheiden, ob ein Dokumentenfoto angenommen wird.
Schatten im HintergrundFrankreich Reisepass: Schatten an der Wand hinter dem Kopf oder Hintergrund mit sichtbarem Muster bzw. Verlauf
Lächeln / geöffneter MundFrankreich Reisepass: Sichtbares Lächeln mit Zähnen oder geöffneter Mund statt eines neutralen Ausdrucks
Brille mit SpiegelungFrankreich Reisepass: Brille mit deutlich sichtbarer Lichtreflexion, die einen Teil des Auges verdeckt
Haare im GesichtFrankreich Reisepass: Lose Haarsträhnen verdecken Augen, Augenbrauen oder einen Teil des Gesichts
Blick zur SeiteFrankreich Reisepass: Augen blicken zur Seite statt direkt in die Kameralinse
Kopf geneigtFrankreich Reisepass: Kopf so geneigt, dass die Augenlinie nicht mehr waagerecht ist
Aktuelles ProfilFormat: 35 × 45 mmKopf: 71–80%Hintergrund: Der Hintergrund muss einfarbig und hell sein: hellgrau oder hellblau; ein weißer Hintergrund ist nicht zulässig.
Foto vorbereiten (Reisepass)
Laden Sie ein Porträt hoch — das Tool schneidet zu, entfernt den Hintergrund und prüft die Konformität nach der Regel 35 × 45 mm automatisch.
Verwenden Sie eine leere weiße Wand oder befestigen Sie ein weißes Bettlaken faltenfrei — vermeiden Sie Knitter. Stehen Sie mindestens 50 cm von der Fläche entfernt, damit Ihr Schatten nicht darauf fällt. Gemusterte Tapeten oder texturierte Oberflächen erzeugen einen Verlauf, der die automatische Hintergrundprüfung nicht besteht, selbst wenn sie für das Auge weiß wirken.
Beleuchtung
Wenden Sie sich tagsüber einem großen Fenster zu. Gleichmäßiges, frontales, diffuses Tageslicht erzeugt das sauberste Innenergebnis. Verwenden Sie niemals den eingebauten Blitz — er erzeugt harte Schatten auf dem Hintergrund und überstrahlt die Gesichtsgeometrie. Schalten Sie farbige Innenraumlichtquellen aus.
Position von Kinn und Kiefer
Schieben Sie das Kinn leicht nach vorne und unten — das streckt den Hals und betont die Kieferlinie. Halten Sie den Kopf gerade: die Kamera muss exakt auf Augenhöhe stehen. Eine Neigung nach oben oder unten verzerrt das biometrische Verhältnis der Kopfhöhe.
Position der Schultern
Halten Sie beide Schultern frontal zur Kamera. Passstandards verlangen eine geradlinige Haltung — gedrehte Schultern verschieben den wahrgenommenen Gesichtsmittelpunkt und führen dazu, dass die automatisierte Ausrichtungsprüfung scheitert.
Brille
Klare Gläser ohne Reflexionen; Augen müssen vollständig sichtbar sein In der Praxis erkennt der biometrische Scanner selbst geringe, mit bloßem Auge unsichtbare Reflexionen. Die Brille vor der Aufnahme abzunehmen ist die einzige Möglichkeit, dieses Risiko vollständig auszuschließen.
Gesichtsausdruck und Augen
Schauen Sie direkt in das Objektiv. Halten Sie einen vollkommen neutralen Gesichtsausdruck — kein Lächeln, keine hochgezogenen Augenbrauen, kein Zusammenkneifen. Der Mund ist geschlossen und entspannt. Der biometrische Abgleich kalibriert gegen die neutrale Referenz, die im Passchip gespeichert ist; jede Muskelbewegung senkt den Konfidenzwert des Abgleichs.
Kleidung und Farben
Vermeiden Sie weiße oder sehr helle Oberteile — sie verschmelzen mit dem weißen Hintergrund und erschweren die Erkennung der Schulterkontur. Am besten eignen sich satte einfarbige Töne: Marineblau, dunkles Petrol, Bordeaux oder Anthrazit. Keine Uniformen, Hüte oder Accessoires, die Gesicht oder Hals verdecken.
Bart und Pflege
Trimmen Sie Ihren Bart ein bis zwei Tage vor der Aufnahme — ein frisch gestutzter Bart fotografiert sich mit der saubersten Konturschärfe. Wenn Sie sich vollständig rasieren, tun Sie es am Morgen der Aufnahme und tragen Sie einen beruhigenden Balsam auf, um Rötungen zu mindern, die die für die Hintergrundentfernung verwendete Hautton-Karte verändern können.
Ablehnungscodes der Behörde
Service-Public.fr / Ministère de l’Intérieur (Frankreich) veröffentlicht die folgenden Ablehnungscodes. Wenn Sie den genauen Code aus dem Bescheid kennen, wissen Sie genau, was Sie bei der Neuaufnahme korrigieren müssen.
Code
Grund
Lösung
FR-P-01
Hintergrund ist weiß — Frankreich verbietet einen weißen Hintergrund («Le fond blanc est interdit»)
Einen einfarbigen hellgrauen oder hellblauen Hintergrund verwenden — beide werden akzeptiert
FR-P-02
Kopf außerhalb 32-36 mm Kinn-bis-Scheitel
Standard-ICAO-Zuschnitt
FR-P-03
Brille mit dicker Fassung, getönten Gläsern oder Reflexionen
Brillen sind optional und erlaubt: dünne Fassung, Augen vollständig sichtbar, keine Tönung, keine Reflexionen
FR-P-04
Foto nicht von einem zertifizierten französischen Fotografen (kein ANTS-Code)
Das Foto muss von einem akkreditierten Profi oder in einer zugelassenen Kabine aufgenommen werden (professionnel habilité / cabine agréée)
FR-P-05
Carte-Nationale-d'Identité-Foto verwendet (gleiches Format, aber separate Einreichung)
Gleiche Fotositzung verwenden, aber für jedes Dokument separat einreichen
Besonderheiten des Landes: Frankreich
Frankreich VERBIETET einen weißen Hintergrund — akzeptiert werden Hellgrau ODER Hellblau («bleu clair ou gris clair»)
ANTS-Fotocode aus einem zertifizierten französischen Studio ist der häufigste Einreichungsweg
Brillen sind erlaubt: dünne Fassung, keine Tönung, keine Reflexionen, Augen vollständig sichtbar (es gibt kein Verbot)
Gleiche Fotospezifikation gilt für Reisepass UND Carte Nationale d'Identité — eine Sitzung, zwei Dokumente
Häufigste Ablehnungsgründe für Fotos (Reisepass)
Der vorgeschriebene Hintergrund ist Der Hintergrund muss einfarbig und hell sein: hellgrau oder hellblau; ein weißer Hintergrund ist nicht zulässig. Selbst ein leicht abweichender, gräulicher oder cremefarbener Ton kann die automatische Farbprüfung der Einreichungssysteme für Passfotos nicht bestehen. Schatten der Person an der dahinterliegenden Wand sind die häufigste Ursache für diese Ablehnung.
Der Kopf muss gerade und zentriert sein. Bereits eine Neigung von 3–5 Grad wird vom ICAO-Gesichtsausrichtungs-Algorithmus erfasst, der bei der biometrischen Passprüfung in Frankreich eingesetzt wird. Stellen Sie die Kamera exakt auf Augenhöhe und zentrieren Sie Ihr Gesicht horizontal.
Beide Augen müssen vollständig sichtbar und deutlich geöffnet sein. Brillenreflexe, eine Strähne über einem Auge oder ein Schatten durch Deckenbeleuchtung über der Augenpartie führen bei der biometrischen Prüfung automatisch zur Ablehnung.
Der biometrische Abgleich kalibriert sich anhand einer neutralen Referenz, die im Passchip gespeichert ist. Ein Lächeln oder auch nur leicht geöffneter Mund verändert die Gesichtsgeometrie und senkt den Abgleichswert, sodass der Antrag zurückgeschickt wird.
Die digitale Datei muss mindestens 600 × 600 px haben und frei von Bewegungsunschärfe sowie JPEG-Kompressionsartefakten sein. Überbelichtete Glanzlichter auf Stirn oder Wangen löschen die Gesichtsgeometrie aus, die der biometrische Scanner lesen muss.
Die meisten Passbehörden verlangen ein aktuelles Foto, das innerhalb der letzten sechs Monate aufgenommen wurde. Auch wenn sich Ihr Aussehen nicht verändert hat, wird der Antrag verzögert, bis ein neues Foto vorgelegt wird.
Der Kopf muss den vorgegebenen Anteil der Bildhöhe einnehmen (siehe Spezifikationstabelle oben). Zu nah (Gesicht füllt das Bild) oder zu weit (Kopf wirkt klein) — beides scheitert an der automatischen Maßprüfung.
Das Foto für Reisepass (Frankreich) muss 35 × 45 mm sein. Der Kopf muss 71–80% der Bildhöhe einnehmen.
Der Hintergrund muss einfarbig und hell sein: hellgrau oder hellblau; ein weißer Hintergrund ist nicht zulässig. Verläufe, Texturen, Schatten oder Objekte hinter der Person sind nicht zulässig. Das Werkzeug entfernt Hintergrundschatten automatisch, doch eine glatte, gleichmäßig ausgeleuchtete Wand liefert das beste Ergebnis.
Ja. Stellen Sie sich vor eine glatte weiße Wand bei gutem Tageslicht, wenden Sie sich der Lichtquelle zu und verwenden Sie die Rückkamera Ihres Smartphones mit dem 3-Sekunden-Timer. Das Werkzeug übernimmt den Zuschnitt, die Hintergrundnormalisierung und die Konformitätsprüfung gegen den biometrischen Standard von Frankreich.
Die meisten Passbehörden verlangen, dass das Foto innerhalb der letzten sechs Monate aufgenommen wurde. Verwenden Sie kein älteres Porträt, selbst wenn sich Ihr Aussehen nicht verändert hat — viele Einreichungssysteme gleichen den Aufnahmezeitpunkt mit dem Antragsdatum ab.
Anfas.Pro gewährt innerhalb von 14 Tagen eine vollständige Rückerstattung, wenn das Foto von der Behörde aus Frankreich abgelehnt wird und Sie den offiziellen Ablehnungsbescheid vorlegen. Den genauen Ablauf finden Sie auf der Seite zur Erstattungsrichtlinie.
Klare Gläser ohne Reflexionen; Augen müssen vollständig sichtbar sein. In der Praxis erkennt der biometrische Scanner an Einreichungsstellen selbst geringe Reflexionen auf den Gläsern, die mit bloßem Auge unauffällig wirken. Die Brille vor der Aufnahme abzunehmen ist die einzige Möglichkeit, dieses Risiko vollständig auszuschließen.
Anfas.Pro ist ein unabhängiges Tool und steht in keiner Verbindung zu staatlichen Behörden. Die endgültige Entscheidung, ein Dokumentenfoto anzunehmen oder abzulehnen, liegt ausschließlich bei der ausstellenden Behörde. Anforderungen ändern sich — prüfen Sie vor der Einreichung stets das offizielle Behördenportal.