Kostenloser DPI- und PPI-Konverter für Bildauflösung

Zwei Operationen in einem Werkzeug. Modus A: Nur die eingebetteten DPI-Metadaten ändern (Bild druckt in anderer physischer Größe, ohne Pixel zu verlieren). Modus B: Auf neue DPI resamplen, physische Größe bleibt (Pixelzahl ändert sich). Behörden verlangen oft explizit 300 DPI — und lehnen 72 DPI selbst bei gleicher Pixelzahl ab. Beide Modi laufen vollständig im Browser.

Interaktives Werkzeug wird geladen…

So funktioniert's

  1. 1Bild hochladen. Aktuelle DPI wird aus den Metadaten gelesen.
  2. 2Modus A wählen (nur Tag, kein Resample) oder Modus B (Resample, Pixelzahl ändert sich).
  3. 3Ziel-DPI setzen (Standard ist 300) und herunterladen.

Häufige Fragen

Beeinflusst eine DPI-Änderung die Bildqualität?

Modus A (nur Tag ändern) — nein, Pixel bleiben unangetastet, nur Metadaten ändern sich. Modus B (Resampling) — ja, hoch erfindet Pixel (leichte Unschärfe), runter verwirft Pixel (irreversibel). Für Passfoto-Workflows ist Modus A fast immer richtig.

Warum zeigt meine JPG in der Vorschau 72 DPI?

72 DPI ist der historische Web-Standard — viele Editoren und Screenshots geben ihn aus. Die Pixel in deiner Datei sind unabhängig vom DPI-Tag identisch; nur die implizierte Druckgröße ändert sich. Nutze Modus A, um auf 300 DPI umzutaggen ohne neu zu kodieren.

Ändert sich die Dateigröße?

Modus A: nur wenige Bytes (das DPI-Tag selbst). Modus B: ja, proportional zur neuen Pixelzahl — Upsampling vergrößert, Downsampling verkleinert.

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