Kurzantwort: Führerschein — empfohlenes Foto-Format: 35 × 45 mm mit foto im format 35 × 45 mm, das eine eindeutige identifizierung des inhabers ermöglicht. Der Kopf nimmt 70–80% der Bildhöhe ein. Neutraler Gesichtsausdruck, see glasses rule. Die Voreinstellung beruht auf allgemeinen offiziellen Empfehlungen — den konkreten Antragsweg bestätigen Sie auf dem Behördenportal. Zuletzt geprüft .
Fotos für den österreichischen Führerschein werden von den **Bezirkshauptmannschaften (BH)** und dem **Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMK)** verwaltet. Das Format folgt dem österreichischen biometrischen Standard: 35×45 mm Hochformat, Kopf 31,5-36 mm von Kinn bis Scheitel. ICAO 9303-konform. Gleiche biometrische Spezifikation wie beim österreichischen Passfoto und Personalausweis. Das Foto wird mit dem Antrag zur theoretischen und praktischen Prüfung eingereicht; moderne Führerscheine sind Chipkarten im Scheckkartenformat mit Foto und biometrischen Daten.
The Austrian Scheckkartenführerschein application requires one photo in portrait format.
The required driving-licence photo size is 35 × 45 mm.
The photo must clearly identify the licence holder.
The guidance recommends following the official Passbildkriterien where possible.
The driving-licence page does not restate a full head-height or eye-line matrix, so conservative official-general handling is retained.
Weiterhin vorsichtig, weil
Document-specific numeric head or eye-line constraints are not fully published in the official source.
Welches Foto akzeptiert wird (Österreich, Führerschein)
Ein konformes Beispiel neben den sechs häufigsten Ablehnungsgründen für Österreich Führerschein-Anträge. Die endgültige Entscheidung trifft stets oesterreich.gv.at, aber diese Unterschiede sind es meistens, die darüber entscheiden, ob ein Dokumentenfoto angenommen wird.
Schatten im HintergrundÖsterreich Führerschein: Schatten an der Wand hinter dem Kopf oder Hintergrund mit sichtbarem Muster bzw. Verlauf
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Lächeln / geöffneter MundÖsterreich Führerschein: Sichtbares Lächeln mit Zähnen oder geöffneter Mund statt eines neutralen Ausdrucks
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Brille mit SpiegelungÖsterreich Führerschein: Brille mit deutlich sichtbarer Lichtreflexion, die einen Teil des Auges verdeckt
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Haare im GesichtÖsterreich Führerschein: Lose Haarsträhnen verdecken Augen, Augenbrauen oder einen Teil des Gesichts
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Blick zur SeiteÖsterreich Führerschein: Augen blicken zur Seite statt direkt in die Kameralinse
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Kopf geneigtÖsterreich Führerschein: Kopf so geneigt, dass die Augenlinie nicht mehr waagerecht ist
Aktuelles ProfilFormat: 35 × 45 mmKopf: 70–80%Hintergrund: Foto im Format 35 × 45 mm, das eine eindeutige Identifizierung des Inhabers ermöglicht.
Foto vorbereiten (Führerschein)
Laden Sie ein Porträt hoch — das Tool schneidet zu, entfernt den Hintergrund und prüft die Konformität nach der Regel 35 × 45 mm automatisch.
So machen Sie ein korrektes Foto (Führerschein)
Hintergrund vorbereiten
Foto im Format 35 × 45 mm, das eine eindeutige Identifizierung des Inhabers ermöglicht. Stellen Sie sich 1–2 Meter von einer einfarbigen, gleichmäßig ausgeleuchteten Wand entfernt auf. Führerschein-Kartendrucker komprimieren Kontraste — ein flacher Hintergrund sorgt dafür, dass die Druckausgabe eine saubere Kante zwischen Motiv und Hintergrund behält.
Beleuchtung
Gleichmäßiges frontales Licht aus einem Fenster. Führerscheinstellen in den meisten Regionen akzeptieren eine etwas weniger strenge Beleuchtung als bei Pässen, doch Schatten beeinträchtigen weiterhin biometrische Prüfungen an modernen Straßenscannern.
Kopfposition
Kamera auf Augenhöhe, Kopf gerade, Blick ins Objektiv. Eine leichte Kopfneigung besteht die Ausrichtungsprüfung moderner Führerscheindrucker nicht, die ein biometrisches Template in den Kartenchip einbetten.
Schultern und Bildausschnitt
Frontale Schultern, beide sichtbar. Zentrieren Sie Ihren Kopf im Bild. Führerscheine drucken das Foto üblicherweise in kleiner Größe — der Anteil des Kopfes im Bild ist wichtiger als die absolute Auflösung.
Brille
Augen müssen vollständig sichtbar sein; keine getönten Gläser oder starken Reflexionen Viele Behörden lassen Brillen zu, wenn sie zum Fahren erforderlich sind, doch die Augen müssen vollständig sichtbar bleiben und es dürfen keine Glasreflexionen auftreten. Getönte oder nachgedunkelte selbsttönende Gläser werden nicht akzeptiert.
Gesichtsausdruck
Neutraler Gesichtsausdruck, Mund geschlossen, Augen offen und direkt ins Objektiv blickend. Kein Lächeln, keine hochgezogenen Augenbrauen. Moderne Führerscheine speichern ein biometrisches Template — die Kalibrierung entspricht dem Standard des neutralen Ausdrucks.
Kleidung
Einfarbige Töne, die mit dem Hintergrund kontrastieren. Vermeiden Sie weiße Oberteile, auffälligen Schmuck nahe dem Gesicht oder Kleidung, die den Halsausschnitt verdeckt.
Letzte Prüfung
Überprüfen Sie, dass das Foto 35 × 45 mm entspricht, der Kopf 70–80% des Bildausschnitts einnimmt und die Augen klar erkennbar sind. Das Werkzeug erkennt die technischen Probleme; die manuelle Prüfung verhindert Ablehnungen wegen abweichenden Aussehens.
Ablehnungscodes der Behörde
oesterreich.gv.at veröffentlicht die folgenden Ablehnungscodes. Wenn Sie den genauen Code aus dem Bescheid kennen, wissen Sie genau, was Sie bei der Neuaufnahme korrigieren müssen.
Code
Grund
Lösung
Kopfhöhe außerhalb von 31,5-36 mm
Neuaufnahme im korrekten Abstand
Foto nicht 35×45 mm Hochformat
Neudruck nach österreichischer Spezifikation
Schwarz-Weiß-Foto
Neuaufnahme in Farbe
Foto älter als 6 Monate
Neuaufnahme
Besonderheiten des Landes: Österreich
Gleiche biometrische Spezifikation wie beim österreichischen Passfoto
Ausstellung durch die Bezirkshauptmannschaft
Chipkarte im Scheckkartenformat mit biometrischem Foto
Häufigste Ablehnungsgründe für Fotos (Führerschein)
Erforderlich: Foto im Format 35 × 45 mm, das eine eindeutige Identifizierung des Inhabers ermöglicht. Drucker für Führerscheinkarten reduzieren den Kontrast in der Druckphase — ein flacher, gleichmäßig ausgeleuchteter Hintergrund verhindert, dass das gedruckte Foto trüb oder schattig aussieht.
Brillen mit Reflexen auf den Gläsern, getönte Gläser (auch selbsttönende Gläser, die sich verdunkelt haben) oder dicke Fassungen, die den Augenbereich berühren, sind allesamt Ablehnungsgründe. Die Augen müssen vollständig und ungehindert sichtbar sein.
Der Kopf muss gerade und zentriert sein. Chips von Führerscheinkarten speichern eine biometrische Vorlage — eine Neigung über 3–5 Grad besteht die Ausrichtungsprüfung vor dem Druck nicht.
Lächeln, hochgezogene Augenbrauen oder leicht geöffnete Lippen führen allesamt zur Ablehnung. Führerscheinfotos verwenden denselben Standard für einen neutralen Ausdruck wie Passfotos — Mund geschlossen, Augen offen, keine Mimik.
Die meisten Führerscheinstellen verlangen ein Foto, das innerhalb der letzten sechs Monate aufgenommen wurde. Ältere Fotos führen am Antragsschalter zur Ablehnung, selbst wenn sich das Aussehen nicht geändert hat.
Geringe Auflösung, Unschärfe, JPEG-Kompressionsartefakte oder kontrastarme Bilder führen allesamt zur Ablehnung. Das Drucksystem für Führerscheine verlangt eine digitale Mindestauflösung — genaue Pixelanforderungen siehe Spezifikationstabelle oben.
Hüte, Mützen oder jegliche Kleidung, die den Kopf oder den Haaransatz verdeckt, werden abgelehnt. Eine religiöse Kopfbedeckung wird in der Regel nur akzeptiert, wenn sie dauerhaft getragen wird und mit Ihren übrigen Ausweisdokumenten übereinstimmt.
Diese Voreinstellung für Führerschein (Österreich) verwendet 35 × 45 mm, basierend auf den offiziellen Empfehlungen für diesen Antragsweg. Verwenden Sie das Kopfhöhenprofil 70–80%, sofern das Behördenportal keine genauere Anweisung enthält. Das Foto wird auf die Führerscheinkarte gedruckt und muss über die gesamte Gültigkeitsdauer erkennbar bleiben.
Foto im Format 35 × 45 mm, das eine eindeutige Identifizierung des Inhabers ermöglicht. Gleichmäßiges, frontales Licht ohne Schattenverläufe. Führerschein-Drucker neigen dazu, Kontraste zu komprimieren — gleichmäßige Beleuchtung verhindert, dass unterbelichtete Bereiche im Endabzug verschwinden.
Augen müssen vollständig sichtbar sein; keine getönten Gläser oder starken Reflexionen. Viele Behörden gestatten Brillen ausdrücklich, wenn sie zum Fahren erforderlich sind, doch die Augen müssen vollständig sichtbar bleiben und es dürfen keine Reflexionen auf den Gläsern auftreten. Getönte Gläser oder selbsttönende Gläser, die nachgedunkelt sind, werden nicht akzeptiert.
Die meisten Behörden verlangen, dass das Foto innerhalb der letzten sechs Monate aufgenommen wurde. Der Führerschein gilt üblicherweise 5–10 Jahre, daher sollten Sie ein aktuelles Foto verwenden, das Ihr alltägliches Aussehen wiedergibt — und kein einmalig gestyltes Porträt.
Nein. Führerschein-Fotos folgen demselben Standard für einen neutralen Gesichtsausdruck wie biometrische Pässe — geschlossener Mund, offene, geradeaus in die Kamera blickende Augen, keine hochgezogenen Augenbrauen. Ein Lächeln verzerrt die Gesichtsgeometrie, die in modernen biometrischen Prüfungen verwendet wird.
Anfas.Pro gewährt innerhalb von 14 Tagen eine vollständige Rückerstattung, wenn die Führerscheinbehörde von Österreich das Foto ablehnt und Sie den Ablehnungsbescheid vorlegen. Die Rückerstattung umfasst die Download-Gebühr von 4,99 € in voller Höhe.
Anfas.Pro ist ein unabhängiges Tool und steht in keiner Verbindung zu staatlichen Behörden. Die endgültige Entscheidung, ein Dokumentenfoto anzunehmen oder abzulehnen, liegt ausschließlich bei der ausstellenden Behörde. Anforderungen ändern sich — prüfen Sie vor der Einreichung stets das offizielle Behördenportal.