Kurzantwort: Personalausweis — Foto-Format: 35 × 45 mm mit einfarbiger hintergrund ohne schatten gemäß den offiziellen österreichischen passbildkriterien. Der Kopf nimmt 71–80% der Bildhöhe ein (32–36 mm Kinn bis Scheitel). Neutraler Gesichtsausdruck, see glasses rule. Zuletzt geprüft .
Fotos für den österreichischen Personalausweis werden vom **BMEIA** und **BMI** verwaltet, die Anträge werden bei den Gemeindeämtern (Magistrat / Gemeindeamt) eingereicht. Das Format ist 35×45 mm Hochformat, ICAO 9303-konform, Kopf 31,5-36 mm von Kinn bis Scheitel, neutraler Gesichtsausdruck, geschlossener Mund. Gleicher biometrischer Standard wie beim österreichischen Passfoto. Keine Uniformen, keine Kopfbedeckungen (außer aus religiösen Gründen). Der österreichische Personalausweis ist eine biometrische Chipkarte im Scheckkartenformat, die als Reisedokument innerhalb der EU/des EWR und des Schengen-Raums gültig ist.
Austrian identity-card applications require one colour passport photo in portrait format 35 × 45 mm.
The identity-card photo must not be older than 6 months.
BMI criteria say the head should occupy about two thirds of the image and must not be higher than 36 mm.
The eye distance must be at least 8 mm.
The photo must show a front-facing neutral expression with closed mouth, evenly lit face and plain light background.
Welches Foto akzeptiert wird (Österreich, Personalausweis)
Ein konformes Beispiel neben den sechs häufigsten Ablehnungsgründen für Österreich Personalausweis-Anträge. Die endgültige Entscheidung trifft stets oesterreich.gv.at / BMI, aber diese Unterschiede sind es meistens, die darüber entscheiden, ob ein Dokumentenfoto angenommen wird.
Schatten im HintergrundÖsterreich Personalausweis: Schatten an der Wand hinter dem Kopf oder Hintergrund mit sichtbarem Muster bzw. Verlauf
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Lächeln / geöffneter MundÖsterreich Personalausweis: Sichtbares Lächeln mit Zähnen oder geöffneter Mund statt eines neutralen Ausdrucks
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Brille mit SpiegelungÖsterreich Personalausweis: Brille mit deutlich sichtbarer Lichtreflexion, die einen Teil des Auges verdeckt
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Haare im GesichtÖsterreich Personalausweis: Lose Haarsträhnen verdecken Augen, Augenbrauen oder einen Teil des Gesichts
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Blick zur SeiteÖsterreich Personalausweis: Augen blicken zur Seite statt direkt in die Kameralinse
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Kopf geneigtÖsterreich Personalausweis: Kopf so geneigt, dass die Augenlinie nicht mehr waagerecht ist
Aktuelles ProfilFormat: 35 × 45 mmKopf: 71–80%Hintergrund: Einfarbiger Hintergrund ohne Schatten gemäß den offiziellen österreichischen Passbildkriterien.
Foto vorbereiten (Personalausweis)
Laden Sie ein Porträt hoch — das Tool schneidet zu, entfernt den Hintergrund und prüft die Konformität nach der Regel 35 × 45 mm automatisch.
So machen Sie ein korrektes Foto (Personalausweis)
Hintergrund vorbereiten
Stellen Sie sich 1–2 Meter von einer hellen Wand entfernt auf. Einfarbiger Hintergrund ohne Schatten gemäß den offiziellen österreichischen Passbildkriterien. Das Foto wird auf eine Karte gedruckt und vielfach betrachtet — jede Unregelmäßigkeit des Hintergrunds wird im kleinen Druckmaßstab eines Personalausweises verstärkt.
Beleuchtung
Wenden Sie sich für diffuses Tageslicht einem Fenster zu. Eine gleichmäßige Ausleuchtung verhindert Schatten unter dem Kinn oder neben der Nase, die in der Vorschau gering wirken, aber im Kartendruckmaßstab deutlich hervortreten.
Kopfposition
Kamera auf Augenhöhe, Kopf gerade, Blick direkt ins Objektiv. Personalausweise werden über 5–10 Jahre Gültigkeit hinweg bei Banken, Wahllokalen und Behörden geprüft — reichen Sie ein Foto ein, das auch in Jahren noch passt.
Schultern und Bildausschnitt
Frontale Schultern, beide im Bildausschnitt, Kopf und Schultern zentriert. Personalausweise aus Österreich drucken das Foto üblicherweise in einer kleinen festen Größe — die Proportionen sind wichtiger als die absolute Pixelauflösung.
Brille
Augen müssen vollständig sichtbar sein; keine getönten Gläser oder starken Reflexionen Personalausweise haben lange Gültigkeitszeiträume. Die Brille für die Aufnahme abzunehmen vermeidet Probleme mit Reflexionen bei späteren Nachprüfungen.
Gesichtsausdruck
Neutraler Gesichtsausdruck, Mund geschlossen, Augen offen. Personalausweise müssen Ihr natürliches, alltägliches Erscheinungsbild zeigen — weder ein stilisiertes Porträt noch ein Schnappschuss. Stellen Sie sich vor, Sie verlängern eine Bibliothekskarte.
Kleidung
Kleiden Sie sich wie an einem gewöhnlichen Tag. Vermeiden Sie weiße oder blasse Oberteile vor hellem Hintergrund. Einfarbige dunkle Töne wirken am besten. Religiöse Kopfbedeckung ist nur zulässig, wenn sie im Alltag durchgehend getragen wird und durch Ihren Antrag belegt ist.
Aktualität des Fotos
Das Foto muss Ihr aktuelles Aussehen widerspiegeln. Wenn sich Haare, Bart oder Gewicht erheblich gegenüber dem Zeitpunkt verändert haben, zu dem Sie ohnehin ein aktuelles Foto hätten, machen Sie für den Antrag eine Neuaufnahme.
Ablehnungscodes der Behörde
oesterreich.gv.at / BMI veröffentlicht die folgenden Ablehnungscodes. Wenn Sie den genauen Code aus dem Bescheid kennen, wissen Sie genau, was Sie bei der Neuaufnahme korrigieren müssen.
Code
Grund
Lösung
Kopfhöhe außerhalb von 31,5-36 mm
Neuaufnahme im korrekten Abstand
Foto nicht im Hochformat 35×45 mm
Neudruck nach österreichischer Spezifikation
Kopfbedeckung oder Uniform getragen (außer aus religiösen Gründen)
Neuaufnahme in normaler Kleidung
Foto älter als 6 Monate
Neuaufnahme
Besonderheiten des Landes: Österreich
Gleiche biometrische Spezifikation wie beim österreichischen Passfoto (35×45, Kopf 31,5-36)
Ausstellung beim Magistrat/Gemeindeamt
Gültig als Reisedokument für EU/EWR + Schengen-Raum
Häufigste Ablehnungsgründe für Fotos (Personalausweis)
Erforderlich: Einfarbiger Hintergrund ohne Schatten gemäß den offiziellen österreichischen Passbildkriterien. Personalausweise drucken das Foto in kleinem Format — geringe Farbabweichungen im Hintergrund werden im Druck deutlich sichtbarer, als sie in der digitalen Vorschau wirkten.
Der Kopf muss gerade und zentriert sein. Schon geringe Neigungen bestehen die ICAO-Ausrichtungsprüfung nicht, die von modernen biometrischen Ausweissystemen in Österreich verwendet wird.
Personalausweise müssen Ihr aktuelles Alltagsaussehen zeigen. Wesentliche Veränderungen bei Haaren, Bart, Gewicht oder Gesichtszügen seit der Aufnahme führen bei der persönlichen Einreichung zur Ablehnung.
Beide Augen müssen vollständig sichtbar und deutlich geöffnet sein. Brillenreflexe, Haare über einem Auge oder Schatten unter der Augenbraue führen zur Ablehnung.
Fotos für Personalausweise verwenden denselben biometrischen Standard wie Pässe — neutraler Ausdruck, Mund geschlossen, Augen offen und in das Objektiv gerichtet. Jegliches Lächeln oder Mienenspiel führt zur Ablehnung.
Unschärfe, Überbelichtung, geringe Auflösung oder JPEG-Kompressionsartefakte führen zur Ablehnung. Das Drucksystem für Ausweiskarten verlangt eine Mindestauflösung auf der kürzeren Seite — siehe Spezifikationstabelle oben.
Selbst ein kleiner Schattenverlauf an der Wand hinter der Person — verursacht dadurch, dass sie zu nah an der Wand steht — besteht die automatische Prüfung der Hintergrundgleichmäßigkeit nicht.
Das Foto für Personalausweis (Österreich) muss 35 × 45 mm sein. Der Kopf muss 71–80% der Bildhöhe einnehmen. Das Foto muss Ihr aktuelles, alltägliches Erscheinungsbild widerspiegeln.
Einfarbiger Hintergrund ohne Schatten gemäß den offiziellen österreichischen Passbildkriterien. Personalausweise werden im Alltag häufig genutzt — beim Banking, zur Altersbestätigung und auf Inlandsreisen — sodass das Foto vielfach geprüft wird und kleine Hintergrundmängel im Druckmaßstab deutlicher hervortreten.
Ja. Stellen Sie sich vor eine glatte, helle Wand, wenden Sie sich einem Fenster zu, um gleichmäßiges Tageslicht zu erhalten, und nutzen Sie ein Smartphone mit Timer. Das Werkzeug übernimmt automatisch den Zuschnitt, die Hintergrundnormalisierung und die ICAO-Ausrichtungsprüfung.
Fotos für Personalausweise müssen in der Regel Ihr aktuelles Erscheinungsbild zeigen. Die meisten Behörden akzeptieren Fotos, die innerhalb der letzten sechs Monate aufgenommen wurden, doch deutliche Veränderungen an Haaren, Bart oder Gesichtszügen seit der Aufnahme können eine Neuaufnahme erforderlich machen.
Augen müssen vollständig sichtbar sein; keine getönten Gläser oder starken Reflexionen. Die Brille für die Aufnahme abzulegen ist die sicherste Option, insbesondere angesichts der langen Gültigkeit der meisten Personalausweise. Reflexe, die heute durchgehen, können bei einer späteren biometrischen Nachkontrolle scheitern.
Anfas.Pro gewährt innerhalb von 14 Tagen eine vollständige Rückerstattung, wenn die Behörde von Österreich das Foto ablehnt und Sie den Ablehnungsbescheid vorlegen. Die Rückerstattung umfasst die Download-Gebühr von 4,99 € in voller Höhe.
Anfas.Pro ist ein unabhängiges Tool und steht in keiner Verbindung zu staatlichen Behörden. Die endgültige Entscheidung, ein Dokumentenfoto anzunehmen oder abzulehnen, liegt ausschließlich bei der ausstellenden Behörde. Anforderungen ändern sich — prüfen Sie vor der Einreichung stets das offizielle Behördenportal.