Kurzantwort: Indien-Visum — empfohlenes Foto-Format: 51 × 51 mm mit weißer oder gebrochen-weißer hintergrund. Der Kopf nimmt 49–69% der Bildhöhe ein (25–35 mm Kinn bis Scheitel). Neutraler Gesichtsausdruck, see glasses rule. Die Voreinstellung beruht auf allgemeinen offiziellen Empfehlungen — den konkreten Antragsweg bestätigen Sie auf dem Behördenportal. Zuletzt geprüft .
Fotos für das indische e-Visum werden vom **Bureau of Immigration / Government of India** über indianvisaonline.gov.in verwaltet. Das Format beträgt 51×51mm (2×2 Zoll QUADRATISCH) — eine der wenigen quadratischen Passfoto-Spezifikationen weltweit. Digitaler Upload: 350×350 bis 1000×1000 px JPEG, 10-300KB. Kopfhöhe 25-35mm (1 Zoll bis 1⅜ Zoll). Der Hintergrund muss einfarbig weiß oder sehr hell sein. WICHTIGE AKTUALISIERUNG: Seit September 2025 sind Brillen in indischen Visumfotos NICHT zulässig — keine Ausnahmen, auch nicht für Korrekturbrillen. Neutraler Ausdruck, kein Lächeln, innerhalb der letzten 6 Monate aufgenommen.
Indian Visa Online allows regular visa applicants to upload a digital photograph to complete the application.
The official portal requires JPEG format, 10-300 KB file size and equal photo height and width.
The uploaded photo must show full face, front view and open eyes, with the head centred from top of hair to bottom of chin.
The official portal requires a plain light-coloured or white background, no shadows on the face or background, and no borders.
Weiterhin vorsichtig, weil
Document-specific numeric head or eye-line constraints are not fully published in the official source.
Some generation prompt fields use conservative biometric fallback wording because the official public source does not publish them separately.
Welches Foto akzeptiert wird (Indien, Indien-Visum)
Ein konformes Beispiel neben den sechs häufigsten Ablehnungsgründen für Indien Indien-Visum-Anträge. Die endgültige Entscheidung trifft stets Government of India / Bureau of Immigration, aber diese Unterschiede sind es meistens, die darüber entscheiden, ob ein Dokumentenfoto angenommen wird.
Laden Sie ein Porträt hoch — das Tool schneidet zu, entfernt den Hintergrund und prüft die Konformität nach der Regel 51 × 51 mm automatisch.
So machen Sie ein korrektes Foto (Indien-Visum)
Hintergrund vorbereiten
Stellen Sie sich 1–2 Meter von einer einfarbigen, hellen Wand entfernt auf — entspricht der Vorgabe: Weißer oder gebrochen-weißer Hintergrund. Der Abstand verhindert Schatten an der Wand hinter Ihnen. Die automatisierte Vorprüfung der Konsulate lehnt Fotos mit gemusterten Tapeten oder jeglichem Farbverlauf im Hintergrund ab.
Beleuchtung
Wenden Sie sich tagsüber einem großen Fenster zu. Gleichmäßiges frontales Licht verhindert Schatten unter dem Augenbrauenwulst und neben der Nase — zwei der häufigsten Ablehnungsgründe bei konsularischen Visumanträgen.
Kopfposition
Schauen Sie geradeaus in die Kamera. Halten Sie den Kopf waagerecht und zentriert im Bild. Schon eine Neigung von 3–5° wird von der konsularischen ICAO-Ausrichtungsprüfung erkannt, bevor ein menschlicher Prüfer den Antrag sieht.
Position der Schultern
Beide Schultern frontal zur Kamera. Visumfotos werden biometrisch gegen denselben Referenzstandard wie Pässe geprüft — gedrehte Schultern verschieben den wahrgenommenen Gesichtsmittelpunkt.
Brille
Brille nicht erlaubt Bei Visumfotos ist die konsularische Vorprüfung besonders streng bei Brillenreflexen. Wenn Sie aus medizinischen Gründen eine Brille tragen müssen, dokumentieren Sie dies in Ihrem Antrag.
Gesichtsausdruck
Neutraler Gesichtsausdruck, Mund geschlossen, Augen vollständig geöffnet und direkt ins Objektiv blickend. Kein Lächeln, keine hochgezogenen Augenbrauen, keine geöffneten Lippen. Der Ausdruck soll dem einer offiziellen Aufnahme entsprechen, nicht einem freundlichen Porträt.
Kleidung
Satte einfarbige Töne wirken vor hellem Hintergrund am saubersten. Vermeiden Sie weiße Oberteile (sie verschmelzen mit dem Hintergrund), Uniformen, religiöse Kopfbedeckungen außer bei dauerhafter und dokumentierter Begründung sowie auffälligen Schmuck nahe Gesicht oder Hals.
Letzte Prüfung vor dem Upload
Überprüfen Sie, dass die Foto-Abmessungen 51 × 51 mm entsprechen, der Kopf 49–69% der Höhe einnimmt, beide Augen klar sichtbar sind und der Hintergrund der obigen Regel entspricht. Das Werkzeug erkennt die meisten Probleme automatisch, doch eine manuelle Prüfung verhindert Überraschungen.
Ablehnungscodes der Behörde
Government of India / Bureau of Immigration veröffentlicht die folgenden Ablehnungscodes. Wenn Sie den genauen Code aus dem Bescheid kennen, wissen Sie genau, was Sie bei der Neuaufnahme korrigieren müssen.
Code
Grund
Lösung
Foto nicht quadratisch (51×51mm oder Pixel 350-1000²)
Auf quadratisches Seitenverhältnis neu zuschneiden
Brille getragen (seit Sep. 2025)
Ohne Brille neu aufnehmen — KEINE medizinische Ausnahme
JPEG außerhalb des Bereichs 10-300KB
In korrekter Dateigröße neu kodieren
Kopfhöhe außerhalb des Bereichs 25-35mm
Mit korrektem Bildausschnitt neu zuschneiden
Hintergrund nicht weiß oder sehr hell
Vor weißem Hintergrund neu aufnehmen
Foto älter als 6 Monate
Neu aufnehmen
Wo Sie Ihren Antrag einreichen (Indien-Visum)
Indische Visa-Anträge werden vom Bureau of Immigration über das Portal indianvisaonline.gov.in bearbeitet. Das e-Visum steht Angehörigen von über 170 Nationalitäten offen.
72 Stunden (Standard); 24 Stunden (selten, nur Notfall)
Kosten
$10-100 je nach Gültigkeit und Staatsangehörigkeit
Foto: 51×51 mm QUADRATISCH (2×2 Zoll), weißer/sehr heller Hintergrund, 10-300 KB JPEG. WICHTIG seit September 2025: KEINE BRILLE erlaubt — keine medizinische Ausnahme.
QUADRATISCHES Format 51×51mm (2×2 Zoll) — eine der wenigen quadratischen Visumspezifikationen
KEINE BRILLEN erlaubt seit September 2025 — keine medizinische Ausnahme
JPEG-Datei STRENG 10-300KB (sehr enger Bereich)
Pixelbereich: 350×350 bis 1000×1000
Kopfhöhe 25-35mm (50-69% — lockerer als ICAO 70-80%)
Häufigste Ablehnungsgründe für Fotos (Indien-Visum)
Erforderlich: Weißer oder gebrochen-weißer Hintergrund. Konsularische Vorprüfsysteme sind beim Hintergrund streng — schon geringe Textur, ein Farbverlauf oder ein nicht-weißer Ton sind Grund für eine sofortige Ablehnung, bevor ein Sachbearbeiter den Antrag überhaupt sieht.
Visastellen verlangen üblicherweise Fotos, die innerhalb der letzten drei bis sechs Monate aufgenommen wurden. Wiederverwendete Passfotos sind eine häufige Ablehnungsursache, insbesondere bei Erstanträgen.
Jeder Visumtyp hat eigene Maße. Ein Foto in Passgröße für ein Visum einzureichen, das andere Proportionen verlangt, ist ein Ablehnungsgrund. Prüfen Sie, dass die Spezifikationstabelle oben der Visakategorie entspricht, für die Sie den Antrag stellen.
Das Gesicht muss horizontal und vertikal zentriert sein und der Kopf gerade. Automatisierte konsularische Systeme melden Kopfneigungen über 3–5 Grad bereits vor der manuellen Prüfung.
Brillenreflexe, Haare über dem Auge, eine Kopfbedeckung, die den Gesichtsumriss verdeckt (außer bei dokumentierter religiöser Ausnahme) oder jegliches Accessoire am Gesicht werden von der automatischen Vorprüfung abgelehnt.
Lächeln, hochgezogene Augenbrauen, leicht geöffnete Lippen oder sichtbare Zähne führen zur Ablehnung. Konsularische Fotos verwenden denselben biometrischen Standard wie Pässe — neutraler Ausdruck, Mund geschlossen, Augen offen.
Bei Einreichung eines physischen Fotos führen schlechter Heimdruck, glänzendes statt mattes Papier, Tintenstreifen oder Fingerabdrücke an den Rändern zu einer manuellen Ablehnung bei der Einreichung im Konsulat.
Seit September 2025 setzt das indische Bureau of Immigration eine strikte Regel ohne Brille für Foto-Uploads bei e-Visa durch — ohne medizinische Ausnahme. Vor September 2025 wurden Sehbrillen mit klaren Gläsern toleriert. Jetzt muss jede Sehhilfe für das Foto abgenommen werden. Dies ist eine verschärfte Durchsetzung, keine grundsätzlich neue Regel.
Der indische e-Visum-Upload auf indianvisaonline.gov.in lehnt JPEG-Dateien über 300 KB ab. Die meisten mit dem Smartphone aufgenommenen Fotos überschreiten diese Grenze. Komprimieren Sie die Datei mit der Komprimier-Funktion Ihres Telefons oder einem Online-Komprimierer vor dem Upload. Dateien unter 10 KB werden ebenfalls abgelehnt — der strikte Bereich ist 10-300 KB.
Das indische Visum hat das US-Format 2×2 Zoll (51×51 mm) historisch übernommen, noch bevor sich die ICAO-9303-Standardisierung in der Region durchsetzte. Pakistan und Bangladesch verwenden den rechteckigen Standard 35×45 mm. Ein 35×45-mm-Foto bei einem indischen e-Visum-Antrag führt zur automatischen Ablehnung.
Diese Voreinstellung für Indien-Visum verwendet 51 × 51 mm, basierend auf den offiziellen Empfehlungen für diesen Antragsweg. Verwenden Sie das Kopfhöhenprofil 49–69%, sofern das Behördenportal keine genauere Anweisung enthält. Viele Konsulate verlangen außerdem eine bestimmte digitale Dateigröße — die vollständigen Angaben finden Sie in der Spezifikationstabelle oben.
Weißer oder gebrochen-weißer Hintergrund. Der Hintergrund muss gleichmäßig ausgeleuchtet sein, ohne Schattenverläufe, insbesondere rund um den Kopf. Die automatisierte Vorprüfung der Konsulate lehnt Fotos mit jeglicher Wandtextur oder von Weiß abweichendem Farbton bereits ab, bevor sie ein menschlicher Prüfer zu sehen bekommt.
Visumbehörden verlangen üblicherweise, dass das Foto innerhalb der letzten drei bis sechs Monate aufgenommen wurde. Das Einreichen eines älteren Fotos — selbst wenn es Ihrem aktuellen Aussehen ähnelt — ist eine häufige Ursache für eine sofortige konsularische Ablehnung.
Nicht immer. Touristen-, Arbeits-, Studenten- und Transitvisa schreiben mitunter abweichende Abmessungen oder Hintergrundregeln vor. Verwenden Sie das exakte Profil für Ihre konkrete Visumart, anstatt anzunehmen, dass ein Foto für alle Visumanträge von Indien passt.
Anfas.Pro gewährt innerhalb von 14 Tagen eine vollständige Rückerstattung, wenn das Foto Grund der Ablehnung ist und Sie den konsularischen Ablehnungsbescheid vorlegen. Die Rückerstattung umfasst die Download-Gebühr von 4,99 €. Wir empfehlen, die konsularische Bescheinigung mit der Ablehnungsbegründung als Nachweis aufzubewahren.
Brille nicht erlaubt. Die automatisierten Konsulatsprüfungen erkennen Brillenreflexe auch dann, wenn sie für das menschliche Auge nicht sichtbar sind. Die Brille vollständig abzunehmen ist die sicherste Wahl, sofern in Ihrem Visumantrag keine medizinische Ausnahme dokumentiert ist.
Anfas.Pro ist ein unabhängiges Tool und steht in keiner Verbindung zu staatlichen Behörden. Die endgültige Entscheidung, ein Dokumentenfoto anzunehmen oder abzulehnen, liegt ausschließlich bei der ausstellenden Behörde. Anforderungen ändern sich — prüfen Sie vor der Einreichung stets das offizielle Behördenportal.