Kurzantwort: Aadhaar-Karte — empfohlenes Foto-Format: 35 × 45 mm mit wenn die offizielle quelle keine separate hintergrund-regel veröffentlicht, verwenden sie einen einfarbigen hellen hintergrund ohne texturen, schatten oder fremdobjekte. Der Kopf nimmt 70–80% der Bildhöhe ein. Neutraler Gesichtsausdruck, see glasses rule. Die Voreinstellung beruht auf allgemeinen offiziellen Empfehlungen — den konkreten Antragsweg bestätigen Sie auf dem Behördenportal. Zuletzt geprüft .
Wenn die offizielle Quelle keine separate Hintergrund-Regel veröffentlicht, verwenden Sie einen einfarbigen hellen Hintergrund ohne Texturen, Schatten oder Fremdobjekte.
Haltung
Frontalansicht, Kopf mittig, ohne Neigung oder Drehung.
Gesichtsausdruck
Neutraler Gesichtsausdruck, Mund geschlossen, Augen offen.
Brille
Augen müssen vollständig sichtbar sein; keine getönten Gläser oder starken Reflexionen. Alle Regeln ansehen →
Beleuchtung
Schatten, Überbelichtung und Reflexionen sind nicht zulässig.
Fotos für das indische Aadhaar (12-stellige eindeutige ID) werden von der **UIDAI (Unique Identification Authority of India)** verwaltet. Das Format beträgt 35×45mm mit weißem Hintergrund und einer Gesichtsabdeckung von 80-85% (höher als die typischen ICAO 70-80%). Nur JPEG (PNG/HEIC/WebP werden abgelehnt), 413×531 Pixel im Hochformat, 20-100KB Dateigröße. UIDAI-EINZIGARTIG: BEIDE OHREN müssen deutlich sichtbar sein (sofern nicht aus religiösen Gründen verdeckt) — die UIDAI nutzt die Ohrform als zusätzliches biometrisches Merkmal über Gesicht/Fingerabdruck/Iris hinaus. Brillen sind in der Regel nicht zulässig (Beeinträchtigung des Iris-Scans). Die biometrische Erfassung umfasst Foto + 10 Fingerabdrücke + beide Iris-Scans.
UIDAI states that biometric information is captured during Aadhaar enrolment.
The biometric data captured for Aadhaar includes a facial photograph, ten fingerprints and two iris scans.
Aadhaar demographic data includes name, date of birth or verified age, gender, address, mobile number and email when supplied.
UIDAI guidance describes the photograph as enrolment-centre capture; it does not publish an applicant-supplied print photo size for the normal Aadhaar route.
Weiterhin vorsichtig, weil
UIDAI confirms authority capture of the photograph during enrolment; an applicant-supplied print photo size is not applicable to the normal route.
Some generation prompt fields use conservative biometric fallback wording because the official public source does not publish them separately.
Welches Foto akzeptiert wird (Indien, Aadhaar-Karte)
Ein konformes Beispiel neben den sechs häufigsten Ablehnungsgründen für Indien Aadhaar-Karte-Anträge. Die endgültige Entscheidung trifft stets Unique Identification Authority of India, aber diese Unterschiede sind es meistens, die darüber entscheiden, ob ein Dokumentenfoto angenommen wird.
Schatten im HintergrundIndien Aadhaar-Karte: Schatten an der Wand hinter dem Kopf oder Hintergrund mit sichtbarem Muster bzw. Verlauf
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Lächeln / geöffneter MundIndien Aadhaar-Karte: Sichtbares Lächeln mit Zähnen oder geöffneter Mund statt eines neutralen Ausdrucks
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Brille mit SpiegelungIndien Aadhaar-Karte: Brille mit deutlich sichtbarer Lichtreflexion, die einen Teil des Auges verdeckt
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Haare im GesichtIndien Aadhaar-Karte: Lose Haarsträhnen verdecken Augen, Augenbrauen oder einen Teil des Gesichts
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Blick zur SeiteIndien Aadhaar-Karte: Augen blicken zur Seite statt direkt in die Kameralinse
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Kopf geneigtIndien Aadhaar-Karte: Kopf so geneigt, dass die Augenlinie nicht mehr waagerecht ist
Aktuelles ProfilFormat: 35 × 45 mmKopf: 70–80%Hintergrund: Wenn die offizielle Quelle keine separate Hintergrund-Regel veröffentlicht, verwenden Sie einen einfarbigen hellen Hintergrund ohne Texturen, Schatten oder Fremdobjekte.
Foto vorbereiten (Aadhaar-Karte)
Laden Sie ein Porträt hoch — das Tool schneidet zu, entfernt den Hintergrund und prüft die Konformität nach der Regel 35 × 45 mm automatisch.
So machen Sie ein korrektes Foto (Aadhaar-Karte)
Hintergrund vorbereiten
Stellen Sie sich 1–2 Meter von einer hellen Wand entfernt auf. Wenn die offizielle Quelle keine separate Hintergrund-Regel veröffentlicht, verwenden Sie einen einfarbigen hellen Hintergrund ohne Texturen, Schatten oder Fremdobjekte. Das Foto wird auf eine Karte gedruckt und vielfach betrachtet — jede Unregelmäßigkeit des Hintergrunds wird im kleinen Druckmaßstab eines Personalausweises verstärkt.
Beleuchtung
Wenden Sie sich für diffuses Tageslicht einem Fenster zu. Eine gleichmäßige Ausleuchtung verhindert Schatten unter dem Kinn oder neben der Nase, die in der Vorschau gering wirken, aber im Kartendruckmaßstab deutlich hervortreten.
Kopfposition
Kamera auf Augenhöhe, Kopf gerade, Blick direkt ins Objektiv. Personalausweise werden über 5–10 Jahre Gültigkeit hinweg bei Banken, Wahllokalen und Behörden geprüft — reichen Sie ein Foto ein, das auch in Jahren noch passt.
Schultern und Bildausschnitt
Frontale Schultern, beide im Bildausschnitt, Kopf und Schultern zentriert. Personalausweise aus Indien drucken das Foto üblicherweise in einer kleinen festen Größe — die Proportionen sind wichtiger als die absolute Pixelauflösung.
Brille
Augen müssen vollständig sichtbar sein; keine getönten Gläser oder starken Reflexionen Personalausweise haben lange Gültigkeitszeiträume. Die Brille für die Aufnahme abzunehmen vermeidet Probleme mit Reflexionen bei späteren Nachprüfungen.
Gesichtsausdruck
Neutraler Gesichtsausdruck, Mund geschlossen, Augen offen. Personalausweise müssen Ihr natürliches, alltägliches Erscheinungsbild zeigen — weder ein stilisiertes Porträt noch ein Schnappschuss. Stellen Sie sich vor, Sie verlängern eine Bibliothekskarte.
Kleidung
Kleiden Sie sich wie an einem gewöhnlichen Tag. Vermeiden Sie weiße oder blasse Oberteile vor hellem Hintergrund. Einfarbige dunkle Töne wirken am besten. Religiöse Kopfbedeckung ist nur zulässig, wenn sie im Alltag durchgehend getragen wird und durch Ihren Antrag belegt ist.
Aktualität des Fotos
Das Foto muss Ihr aktuelles Aussehen widerspiegeln. Wenn sich Haare, Bart oder Gewicht erheblich gegenüber dem Zeitpunkt verändert haben, zu dem Sie ohnehin ein aktuelles Foto hätten, machen Sie für den Antrag eine Neuaufnahme.
Ablehnungscodes der Behörde
Unique Identification Authority of India veröffentlicht die folgenden Ablehnungscodes. Wenn Sie den genauen Code aus dem Bescheid kennen, wissen Sie genau, was Sie bei der Neuaufnahme korrigieren müssen.
Code
Grund
Lösung
Eines oder beide Ohren nicht sichtbar (UIDAI Ohrform-Biometrie)
Die Aadhaar-Registrierung wird von der UIDAI (Unique Identification Authority of India) über Aadhaar-Registrierungsstellen durchgeführt. Aadhaar ist die zwölfstellige eindeutige Identifikationsnummer für in Indien Ansässige.
90 Tage bis zur Aadhaar-Generierung; ca. 30 Tage für die physische Karte
Kosten
Kostenlos (Erstregistrierung)
Biometrische Erfassung vor Ort: Foto + 10 Fingerabdrücke + beide Iris-Scans. Foto: 35×45 mm weißer Hintergrund, BEIDE OHREN müssen sichtbar sein. JPEG 20-100 KB.
Biometrische Erfassung: Foto + 10 Fingerabdrücke + BEIDE Iris-Scans
Häufigste Ablehnungsgründe für Fotos (Aadhaar-Karte)
Erforderlich: Wenn die offizielle Quelle keine separate Hintergrund-Regel veröffentlicht, verwenden Sie einen einfarbigen hellen Hintergrund ohne Texturen, Schatten oder Fremdobjekte. Personalausweise drucken das Foto in kleinem Format — geringe Farbabweichungen im Hintergrund werden im Druck deutlich sichtbarer, als sie in der digitalen Vorschau wirkten.
Der Kopf muss gerade und zentriert sein. Schon geringe Neigungen bestehen die ICAO-Ausrichtungsprüfung nicht, die von modernen biometrischen Ausweissystemen in Indien verwendet wird.
Personalausweise müssen Ihr aktuelles Alltagsaussehen zeigen. Wesentliche Veränderungen bei Haaren, Bart, Gewicht oder Gesichtszügen seit der Aufnahme führen bei der persönlichen Einreichung zur Ablehnung.
Beide Augen müssen vollständig sichtbar und deutlich geöffnet sein. Brillenreflexe, Haare über einem Auge oder Schatten unter der Augenbraue führen zur Ablehnung.
Fotos für Personalausweise verwenden denselben biometrischen Standard wie Pässe — neutraler Ausdruck, Mund geschlossen, Augen offen und in das Objektiv gerichtet. Jegliches Lächeln oder Mienenspiel führt zur Ablehnung.
Unschärfe, Überbelichtung, geringe Auflösung oder JPEG-Kompressionsartefakte führen zur Ablehnung. Das Drucksystem für Ausweiskarten verlangt eine Mindestauflösung auf der kürzeren Seite — siehe Spezifikationstabelle oben.
Selbst ein kleiner Schattenverlauf an der Wand hinter der Person — verursacht dadurch, dass sie zu nah an der Wand steht — besteht die automatische Prüfung der Hintergrundgleichmäßigkeit nicht.
Diese Voreinstellung für Aadhaar-Karte (Indien) verwendet 35 × 45 mm, basierend auf den offiziellen Empfehlungen für diesen Antragsweg. Verwenden Sie das Kopfhöhenprofil 70–80%, sofern das Behördenportal keine genauere Anweisung enthält. Das Foto muss Ihr aktuelles, alltägliches Erscheinungsbild widerspiegeln.
Wenn die offizielle Quelle keine separate Hintergrund-Regel veröffentlicht, verwenden Sie einen einfarbigen hellen Hintergrund ohne Texturen, Schatten oder Fremdobjekte. Personalausweise werden im Alltag häufig genutzt — beim Banking, zur Altersbestätigung und auf Inlandsreisen — sodass das Foto vielfach geprüft wird und kleine Hintergrundmängel im Druckmaßstab deutlicher hervortreten.
Ja. Stellen Sie sich vor eine glatte, helle Wand, wenden Sie sich einem Fenster zu, um gleichmäßiges Tageslicht zu erhalten, und nutzen Sie ein Smartphone mit Timer. Das Werkzeug übernimmt automatisch den Zuschnitt, die Hintergrundnormalisierung und die ICAO-Ausrichtungsprüfung.
Fotos für Personalausweise müssen in der Regel Ihr aktuelles Erscheinungsbild zeigen. Die meisten Behörden akzeptieren Fotos, die innerhalb der letzten sechs Monate aufgenommen wurden, doch deutliche Veränderungen an Haaren, Bart oder Gesichtszügen seit der Aufnahme können eine Neuaufnahme erforderlich machen.
Augen müssen vollständig sichtbar sein; keine getönten Gläser oder starken Reflexionen. Die Brille für die Aufnahme abzulegen ist die sicherste Option, insbesondere angesichts der langen Gültigkeit der meisten Personalausweise. Reflexe, die heute durchgehen, können bei einer späteren biometrischen Nachkontrolle scheitern.
Anfas.Pro gewährt innerhalb von 14 Tagen eine vollständige Rückerstattung, wenn die Behörde von Indien das Foto ablehnt und Sie den Ablehnungsbescheid vorlegen. Die Rückerstattung umfasst die Download-Gebühr von 4,99 € in voller Höhe.
Anfas.Pro ist ein unabhängiges Tool und steht in keiner Verbindung zu staatlichen Behörden. Die endgültige Entscheidung, ein Dokumentenfoto anzunehmen oder abzulehnen, liegt ausschließlich bei der ausstellenden Behörde. Anforderungen ändern sich — prüfen Sie vor der Einreichung stets das offizielle Behördenportal.