Reisepass: Foto-Anforderungen 35 × 45 mm — Online-Tool
Kurzantwort: Reisepass — Foto-Format: 35 × 45 mm mit weißer oder heller einheitlicher hintergrund. Der Kopf nimmt 71–80% der Bildhöhe ein (32–36 mm Kinn bis Scheitel). Neutraler Gesichtsausdruck, see glasses rule. Zuletzt geprüft .
Die Fotoprüfung für den japanischen Reisepass wird vom **Ministry of Foreign Affairs (MOFA)** über Passport Center auf Präfekturebene durchgeführt. Die Spezifikation 35×45 mm mit einer Kopfhöhe von 32-36 mm (71-80%) entspricht direkt der ICAO-9303-Basis. Die Prüfung im Passport Center erfolgt überwiegend visuell — die Mitarbeitenden prüfen bei der Annahme Maße und sichtbare Mängel. Anschließend wird das Foto mit dem Antrag an das National Printing Bureau (国立印刷局) in Tokio zur Chip-Personalisierung übermittelt, wo eine automatisierte Qualitätsbewertung gegen die biometrische ICAO-Vorlage erfolgt. Japan-spezifische Besonderheit: das MOFA akzeptiert ausdrücklich weiße, hellgraue ODER **hellblaue** Hintergründe — eine breitere Auswahl als bei den meisten Behörden. Der Abstand vom oberen Bildrand zum Scheitel muss 2-6 mm betragen — Japan veröffentlicht diese Maße genauer als die ICAO-Basis. Seit 2024 empfiehlt das MOFA, Brillen abzunehmen, verbietet sie aber nicht streng — die praktische Ablehnungsquote bei Brillen mit Reflexionen liegt bei rund 30%, formal lautet die Regel jedoch dringend empfohlen abzunehmen und nicht verboten.
Japanese passport photos are 35 × 45 mm when expressed as width × height.
The official MOFA diagram uses 45 mm height and 35 mm width.
Head height must be 32–36 mm.
The passport photo standard is based on ICAO recommendations.
The photo must be borderless, front-facing and taken against a plain background, with white recommended by MOFA guidance.
Welches Foto akzeptiert wird (Japan, Reisepass)
Ein konformes Beispiel neben den sechs häufigsten Ablehnungsgründen für Japan Reisepass-Anträge. Die endgültige Entscheidung trifft stets Ministry of Foreign Affairs of Japan, aber diese Unterschiede sind es meistens, die darüber entscheiden, ob ein Dokumentenfoto angenommen wird.
✓ Akzeptiert
Konformes Beispiel: Japan, Reisepass (35 × 45 mm)
Gesicht zentriert, Blick direkt in die Linse
Einfarbiger Hintergrund — keine Schatten, Muster oder Strukturen
Neutraler Gesichtsausdruck, Augen geöffnet, Mund geschlossen
Keine Brille, keine Haare im Gesicht
6 häufigste Ablehnungsgründe: Japan, Reisepass
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Schatten im HintergrundJapan Reisepass: Schatten an der Wand hinter dem Kopf oder Hintergrund mit sichtbarem Muster bzw. Verlauf
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Lächeln / geöffneter MundJapan Reisepass: Sichtbares Lächeln mit Zähnen oder geöffneter Mund statt eines neutralen Ausdrucks
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Brille mit SpiegelungJapan Reisepass: Brille mit deutlich sichtbarer Lichtreflexion, die einen Teil des Auges verdeckt
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Haare im GesichtJapan Reisepass: Lose Haarsträhnen verdecken Augen, Augenbrauen oder einen Teil des Gesichts
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Blick zur SeiteJapan Reisepass: Augen blicken zur Seite statt direkt in die Kameralinse
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Kopf geneigtJapan Reisepass: Kopf so geneigt, dass die Augenlinie nicht mehr waagerecht ist
Laden Sie ein Porträt hoch — das Tool schneidet zu, entfernt den Hintergrund und prüft die Konformität nach der Regel 35 × 45 mm automatisch.
So machen Sie ein korrektes Foto (Reisepass)
Hintergrund vorbereiten
Verwenden Sie eine leere weiße Wand oder befestigen Sie ein weißes Bettlaken faltenfrei — vermeiden Sie Knitter. Stehen Sie mindestens 50 cm von der Fläche entfernt, damit Ihr Schatten nicht darauf fällt. Gemusterte Tapeten oder texturierte Oberflächen erzeugen einen Verlauf, der die automatische Hintergrundprüfung nicht besteht, selbst wenn sie für das Auge weiß wirken.
Beleuchtung
Wenden Sie sich tagsüber einem großen Fenster zu. Gleichmäßiges, frontales, diffuses Tageslicht erzeugt das sauberste Innenergebnis. Verwenden Sie niemals den eingebauten Blitz — er erzeugt harte Schatten auf dem Hintergrund und überstrahlt die Gesichtsgeometrie. Schalten Sie farbige Innenraumlichtquellen aus.
Position von Kinn und Kiefer
Schieben Sie das Kinn leicht nach vorne und unten — das streckt den Hals und betont die Kieferlinie. Halten Sie den Kopf gerade: die Kamera muss exakt auf Augenhöhe stehen. Eine Neigung nach oben oder unten verzerrt das biometrische Verhältnis der Kopfhöhe.
Position der Schultern
Halten Sie beide Schultern frontal zur Kamera. Passstandards verlangen eine geradlinige Haltung — gedrehte Schultern verschieben den wahrgenommenen Gesichtsmittelpunkt und führen dazu, dass die automatisierte Ausrichtungsprüfung scheitert.
Brille
Augen müssen vollständig sichtbar sein; keine getönten Gläser oder starken Reflexionen In der Praxis erkennt der biometrische Scanner selbst geringe, mit bloßem Auge unsichtbare Reflexionen. Die Brille vor der Aufnahme abzunehmen ist die einzige Möglichkeit, dieses Risiko vollständig auszuschließen.
Gesichtsausdruck und Augen
Schauen Sie direkt in das Objektiv. Halten Sie einen vollkommen neutralen Gesichtsausdruck — kein Lächeln, keine hochgezogenen Augenbrauen, kein Zusammenkneifen. Der Mund ist geschlossen und entspannt. Der biometrische Abgleich kalibriert gegen die neutrale Referenz, die im Passchip gespeichert ist; jede Muskelbewegung senkt den Konfidenzwert des Abgleichs.
Kleidung und Farben
Vermeiden Sie weiße oder sehr helle Oberteile — sie verschmelzen mit dem weißen Hintergrund und erschweren die Erkennung der Schulterkontur. Am besten eignen sich satte einfarbige Töne: Marineblau, dunkles Petrol, Bordeaux oder Anthrazit. Keine Uniformen, Hüte oder Accessoires, die Gesicht oder Hals verdecken.
Bart und Pflege
Trimmen Sie Ihren Bart ein bis zwei Tage vor der Aufnahme — ein frisch gestutzter Bart fotografiert sich mit der saubersten Konturschärfe. Wenn Sie sich vollständig rasieren, tun Sie es am Morgen der Aufnahme und tragen Sie einen beruhigenden Balsam auf, um Rötungen zu mindern, die die für die Hintergrundentfernung verwendete Hautton-Karte verändern können.
Ablehnungscodes der Behörde
Ministry of Foreign Affairs of Japan veröffentlicht die folgenden Ablehnungscodes. Wenn Sie den genauen Code aus dem Bescheid kennen, wissen Sie genau, was Sie bei der Neuaufnahme korrigieren müssen.
Code
Grund
Lösung
Kopfhöhe außerhalb 32-36 mm von Kinn bis Scheitel
Standard-ICAO-Zuschnitt — 71-80% des 45 mm-Bildausschnitts
Hintergrund außerhalb des akzeptierten Bereichs weiß / hellgrau / hellblau
Japan akzeptiert hellblau (ungewöhnlich), lehnt jedoch gelb, beige und Verläufe ab
Abstand vom oberen Bildrand zum Scheitel außerhalb 2-6 mm
Mit korrekter Kopfposition im oberen Drittel neu zuschneiden
Brille mit Reflexionen oder Schattenwurf der Fassung
Brille abnehmen (MOFA empfiehlt dies seit 2024 dringend)
Foto älter als 6 Monate
Neuaufnahme innerhalb des 6-Monats-Zeitfensters
Besonderheiten des Landes: Japan
Japan akzeptiert ausdrücklich hellblauen Hintergrund (ungewöhnlich — die meisten Behörden lehnen Blau ab)
MOFA veröffentlicht den präzisen Abstand vom oberen Bildrand zum Scheitel: 2-6 mm (genauer als ICAO 9303)
Brillen sind NICHT streng verboten (seit 2024 nur empfohlen abzunehmen), die praktische Ablehnungsquote liegt bei rund 30% bei sichtbaren Reflexionen
Passport Center auf Präfekturebene bearbeiten persönliche Anträge; es gilt derselbe MOFA-Standard
Häufigste Ablehnungsgründe für Fotos (Reisepass)
Der vorgeschriebene Hintergrund ist Weißer oder heller einheitlicher Hintergrund. Selbst ein leicht abweichender, gräulicher oder cremefarbener Ton kann die automatische Farbprüfung der Einreichungssysteme für Passfotos nicht bestehen. Schatten der Person an der dahinterliegenden Wand sind die häufigste Ursache für diese Ablehnung.
Der Kopf muss gerade und zentriert sein. Bereits eine Neigung von 3–5 Grad wird vom ICAO-Gesichtsausrichtungs-Algorithmus erfasst, der bei der biometrischen Passprüfung in Japan eingesetzt wird. Stellen Sie die Kamera exakt auf Augenhöhe und zentrieren Sie Ihr Gesicht horizontal.
Beide Augen müssen vollständig sichtbar und deutlich geöffnet sein. Brillenreflexe, eine Strähne über einem Auge oder ein Schatten durch Deckenbeleuchtung über der Augenpartie führen bei der biometrischen Prüfung automatisch zur Ablehnung.
Der biometrische Abgleich kalibriert sich anhand einer neutralen Referenz, die im Passchip gespeichert ist. Ein Lächeln oder auch nur leicht geöffneter Mund verändert die Gesichtsgeometrie und senkt den Abgleichswert, sodass der Antrag zurückgeschickt wird.
Die digitale Datei muss mindestens 600 × 600 px haben und frei von Bewegungsunschärfe sowie JPEG-Kompressionsartefakten sein. Überbelichtete Glanzlichter auf Stirn oder Wangen löschen die Gesichtsgeometrie aus, die der biometrische Scanner lesen muss.
Die meisten Passbehörden verlangen ein aktuelles Foto, das innerhalb der letzten sechs Monate aufgenommen wurde. Auch wenn sich Ihr Aussehen nicht verändert hat, wird der Antrag verzögert, bis ein neues Foto vorgelegt wird.
Der Kopf muss den vorgegebenen Anteil der Bildhöhe einnehmen (siehe Spezifikationstabelle oben). Zu nah (Gesicht füllt das Bild) oder zu weit (Kopf wirkt klein) — beides scheitert an der automatischen Maßprüfung.
Das Foto für Reisepass (Japan) muss 35 × 45 mm sein. Der Kopf muss 71–80% der Bildhöhe einnehmen.
Weißer oder heller einheitlicher Hintergrund. Verläufe, Texturen, Schatten oder Objekte hinter der Person sind nicht zulässig. Das Werkzeug entfernt Hintergrundschatten automatisch, doch eine glatte, gleichmäßig ausgeleuchtete Wand liefert das beste Ergebnis.
Ja. Stellen Sie sich vor eine glatte weiße Wand bei gutem Tageslicht, wenden Sie sich der Lichtquelle zu und verwenden Sie die Rückkamera Ihres Smartphones mit dem 3-Sekunden-Timer. Das Werkzeug übernimmt den Zuschnitt, die Hintergrundnormalisierung und die Konformitätsprüfung gegen den biometrischen Standard von Japan.
Die meisten Passbehörden verlangen, dass das Foto innerhalb der letzten sechs Monate aufgenommen wurde. Verwenden Sie kein älteres Porträt, selbst wenn sich Ihr Aussehen nicht verändert hat — viele Einreichungssysteme gleichen den Aufnahmezeitpunkt mit dem Antragsdatum ab.
Anfas.Pro gewährt innerhalb von 14 Tagen eine vollständige Rückerstattung, wenn das Foto von der Behörde aus Japan abgelehnt wird und Sie den offiziellen Ablehnungsbescheid vorlegen. Die Rückerstattung umfasst die Download-Gebühr von 4,99 € in voller Höhe. Den genauen Ablauf finden Sie auf der Seite zur Erstattungsrichtlinie.
Augen müssen vollständig sichtbar sein; keine getönten Gläser oder starken Reflexionen. In der Praxis erkennt der biometrische Scanner an Einreichungsstellen selbst geringe Reflexionen auf den Gläsern, die mit bloßem Auge unauffällig wirken. Die Brille vor der Aufnahme abzunehmen ist die einzige Möglichkeit, dieses Risiko vollständig auszuschließen.
Anfas.Pro ist ein unabhängiges Tool und steht in keiner Verbindung zu staatlichen Behörden. Die endgültige Entscheidung, ein Dokumentenfoto anzunehmen oder abzulehnen, liegt ausschließlich bei der ausstellenden Behörde. Anforderungen ändern sich — prüfen Sie vor der Einreichung stets das offizielle Behördenportal.