Foto für Deutschland Nationales Visum (Typ D) 35 × 45 mm
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Kurzantwort: Nationales Visum (Typ D) — Foto-Format: 35 × 45 mm mit heller einfarbiger hintergrund. Der Kopf nimmt 71–80% der Bildhöhe ein (32–36 mm Kinn bis Scheitel). Neutraler Gesichtsausdruck, see glasses rule. Zuletzt geprüft .
So wird das Foto geprüft (Nationales Visum (Typ D))
Fotos für das deutsche Nationalvisum D (für Aufenthalte >90 Tage) folgen demselben Standard des **Auswärtigen Amts / BSI** wie das Schengen-Visum: 35×45 mm, Kopf 32-36 mm, vorzugsweise hellgrauer biometrischer Hintergrund. Das Nationalvisum D wird für Arbeit, Studium, Familienzusammenführung und andere langfristige Zwecke verwendet — und die Antragsteller lassen biometrische Daten und Foto fast immer in der deutschen Botschaft/im Konsulat oder im VFS-Zentrum erneut erfassen, selbst nach Einreichung. ZWEI identische Papierfotos erforderlich. Gleiche Brillen-Strenge wie bei Schengen-Visumanträgen.
The Federal Foreign Office states that for type D national visas a biometric photograph must be submitted by the applicant.
The same German mission page explains that biometric visas include biometric data capture, including 10 finger scans for type D procedures.
The official German biometric sample sheet defines the working photo size as 35 × 45 mm with head height 32-36 mm.
The German mission page lists an on-site private photo booth option at the consular section, priced at $5 for four photos.
Welches Foto akzeptiert wird (Deutschland, Nationales Visum (Typ D))
Ein konformes Beispiel neben den sechs häufigsten Ablehnungsgründen für Deutschland Nationales Visum (Typ D)-Anträge. Die endgültige Entscheidung trifft stets Federal Foreign Office of Germany, aber diese Unterschiede sind es meistens, die darüber entscheiden, ob ein Dokumentenfoto angenommen wird.
Laden Sie ein Porträt hoch — das Tool schneidet zu, entfernt den Hintergrund und prüft die Konformität nach der Regel 35 × 45 mm automatisch.
So machen Sie ein korrektes Foto (Nationales Visum (Typ D))
Hintergrund vorbereiten
Stellen Sie sich 1–2 Meter von einer einfarbigen, hellen Wand entfernt auf — entspricht der Vorgabe: Heller einfarbiger Hintergrund. Der Abstand verhindert Schatten an der Wand hinter Ihnen. Die automatisierte Vorprüfung der Konsulate lehnt Fotos mit gemusterten Tapeten oder jeglichem Farbverlauf im Hintergrund ab.
Beleuchtung
Wenden Sie sich tagsüber einem großen Fenster zu. Gleichmäßiges frontales Licht verhindert Schatten unter dem Augenbrauenwulst und neben der Nase — zwei der häufigsten Ablehnungsgründe bei konsularischen Visumanträgen.
Kopfposition
Schauen Sie geradeaus in die Kamera. Halten Sie den Kopf waagerecht und zentriert im Bild. Schon eine Neigung von 3–5° wird von der konsularischen ICAO-Ausrichtungsprüfung erkannt, bevor ein menschlicher Prüfer den Antrag sieht.
Position der Schultern
Beide Schultern frontal zur Kamera. Visumfotos werden biometrisch gegen denselben Referenzstandard wie Pässe geprüft — gedrehte Schultern verschieben den wahrgenommenen Gesichtsmittelpunkt.
Brille
Augen müssen vollständig sichtbar sein Bei Visumfotos ist die konsularische Vorprüfung besonders streng bei Brillenreflexen. Wenn Sie aus medizinischen Gründen eine Brille tragen müssen, dokumentieren Sie dies in Ihrem Antrag.
Gesichtsausdruck
Neutraler Gesichtsausdruck, Mund geschlossen, Augen vollständig geöffnet und direkt ins Objektiv blickend. Kein Lächeln, keine hochgezogenen Augenbrauen, keine geöffneten Lippen. Der Ausdruck soll dem einer offiziellen Aufnahme entsprechen, nicht einem freundlichen Porträt.
Kleidung
Satte einfarbige Töne wirken vor hellem Hintergrund am saubersten. Vermeiden Sie weiße Oberteile (sie verschmelzen mit dem Hintergrund), Uniformen, religiöse Kopfbedeckungen außer bei dauerhafter und dokumentierter Begründung sowie auffälligen Schmuck nahe Gesicht oder Hals.
Letzte Prüfung vor dem Upload
Überprüfen Sie, dass die Foto-Abmessungen 35 × 45 mm entsprechen, der Kopf 71–80% der Höhe einnimmt, beide Augen klar sichtbar sind und der Hintergrund der obigen Regel entspricht. Das Werkzeug erkennt die meisten Probleme automatisch, doch eine manuelle Prüfung verhindert Überraschungen.
Ablehnungscodes der Behörde
Federal Foreign Office of Germany veröffentlicht die folgenden Ablehnungscodes. Wenn Sie den genauen Code aus dem Bescheid kennen, wissen Sie genau, was Sie bei der Neuaufnahme korrigieren müssen.
Code
Grund
Lösung
Weißer Hintergrund abgelehnt (hellgrau bevorzugt)
Neuaufnahme vor hellgrauem biometrischen Hintergrund
Brille getragen
Neuaufnahme ohne Brille
Nur ein Papierfoto eingereicht
Zweite identische Kopie drucken
Foto älter als 6 Monate
Neuaufnahme
Besonderheiten des Landes: Deutschland
Gleiche Spezifikation wie beim deutschen Schengen-Visum (35×45 mm, hellgrau, keine Brille)
Biometrische Daten werden in der Regel in der Botschaft/im VFS-Zentrum unabhängig vom eingereichten Foto erneut erfasst
Verwendung für Langzeitaufenthalt (>90 Tage): Arbeit, Studium, Familienzusammenführung, Blue Card
Häufigste Ablehnungsgründe für Fotos (Nationales Visum (Typ D))
Erforderlich: Heller einfarbiger Hintergrund. Konsularische Vorprüfsysteme sind beim Hintergrund streng — schon geringe Textur, ein Farbverlauf oder ein nicht-weißer Ton sind Grund für eine sofortige Ablehnung, bevor ein Sachbearbeiter den Antrag überhaupt sieht.
Visastellen verlangen üblicherweise Fotos, die innerhalb der letzten drei bis sechs Monate aufgenommen wurden. Wiederverwendete Passfotos sind eine häufige Ablehnungsursache, insbesondere bei Erstanträgen.
Jeder Visumtyp hat eigene Maße. Ein Foto in Passgröße für ein Visum einzureichen, das andere Proportionen verlangt, ist ein Ablehnungsgrund. Prüfen Sie, dass die Spezifikationstabelle oben der Visakategorie entspricht, für die Sie den Antrag stellen.
Das Gesicht muss horizontal und vertikal zentriert sein und der Kopf gerade. Automatisierte konsularische Systeme melden Kopfneigungen über 3–5 Grad bereits vor der manuellen Prüfung.
Brillenreflexe, Haare über dem Auge, eine Kopfbedeckung, die den Gesichtsumriss verdeckt (außer bei dokumentierter religiöser Ausnahme) oder jegliches Accessoire am Gesicht werden von der automatischen Vorprüfung abgelehnt.
Lächeln, hochgezogene Augenbrauen, leicht geöffnete Lippen oder sichtbare Zähne führen zur Ablehnung. Konsularische Fotos verwenden denselben biometrischen Standard wie Pässe — neutraler Ausdruck, Mund geschlossen, Augen offen.
Bei Einreichung eines physischen Fotos führen schlechter Heimdruck, glänzendes statt mattes Papier, Tintenstreifen oder Fingerabdrücke an den Rändern zu einer manuellen Ablehnung bei der Einreichung im Konsulat.
Das Foto für Nationales Visum (Typ D) (Deutschland) muss 35 × 45 mm sein. Der Kopf muss 71–80% der Bildhöhe einnehmen. Viele Konsulate verlangen außerdem eine bestimmte digitale Dateigröße — die vollständigen Angaben finden Sie in der Spezifikationstabelle oben.
Heller einfarbiger Hintergrund. Der Hintergrund muss gleichmäßig ausgeleuchtet sein, ohne Schattenverläufe, insbesondere rund um den Kopf. Die automatisierte Vorprüfung der Konsulate lehnt Fotos mit jeglicher Wandtextur oder von Weiß abweichendem Farbton bereits ab, bevor sie ein menschlicher Prüfer zu sehen bekommt.
Visumbehörden verlangen üblicherweise, dass das Foto innerhalb der letzten drei bis sechs Monate aufgenommen wurde. Das Einreichen eines älteren Fotos — selbst wenn es Ihrem aktuellen Aussehen ähnelt — ist eine häufige Ursache für eine sofortige konsularische Ablehnung.
Nicht immer. Touristen-, Arbeits-, Studenten- und Transitvisa schreiben mitunter abweichende Abmessungen oder Hintergrundregeln vor. Verwenden Sie das exakte Profil für Ihre konkrete Visumart, anstatt anzunehmen, dass ein Foto für alle Visumanträge von Deutschland passt.
Anfas.Pro gewährt innerhalb von 14 Tagen eine vollständige Rückerstattung, wenn das Foto Grund der Ablehnung ist und Sie den konsularischen Ablehnungsbescheid vorlegen. Die Rückerstattung umfasst die Download-Gebühr von 4,99 €. Wir empfehlen, die konsularische Bescheinigung mit der Ablehnungsbegründung als Nachweis aufzubewahren.
Augen müssen vollständig sichtbar sein. Die automatisierten Konsulatsprüfungen erkennen Brillenreflexe auch dann, wenn sie für das menschliche Auge nicht sichtbar sind. Die Brille vollständig abzunehmen ist die sicherste Wahl, sofern in Ihrem Visumantrag keine medizinische Ausnahme dokumentiert ist.
Anfas.Pro ist ein unabhängiges Tool und steht in keiner Verbindung zu staatlichen Behörden. Die endgültige Entscheidung, ein Dokumentenfoto anzunehmen oder abzulehnen, liegt ausschließlich bei der ausstellenden Behörde. Anforderungen ändern sich — prüfen Sie vor der Einreichung stets das offizielle Behördenportal.