Kurzantwort: Schengen-Visum — Foto-Format: 35 × 45 mm mit heller einfarbiger hintergrund. Der Kopf nimmt 71–80% der Bildhöhe ein (32–36 mm Kinn bis Scheitel). Neutraler Gesichtsausdruck, see glasses rule. Zuletzt geprüft .
Fotos für das deutsche Schengen-Visum werden vom **Auswärtigen Amt** mit technischen Vorgaben des BMI und BSI nach ICAO 9303 verwaltet. Das Format ist 35×45 mm mit exakter Kopfhöhe 32-36 mm. Hintergrund: HELLGRAU BIOMETRISCH ist der bevorzugte Standard — weiß ist technisch erlaubt, wird aber als nicht bevorzugt gekennzeichnet (und kann von strengeren Konsulaten abgelehnt werden). ZWEI identische gedruckte Fotos erforderlich: eines wird dem Antragsformular beigefügt, das zweite wird in das Visa Information System (VIS) eingescannt. Brillen werden dringend abgeraten — deutsche Konsulate lehnen häufig Fotos mit jeglicher Brille ab.
The German mission page states that biometric data is collected for Schengen visa applications under the Visa Information System.
For German visa procedures, the same page identifies the submitted photo as a biometric photograph.
The official German biometric sample sheet defines the working photo size as 35 × 45 mm with head height 32-36 mm.
The German mission page lists an on-site private photo booth option at the consular section, priced at $5 for four photos.
Welches Foto akzeptiert wird (Deutschland, Schengen-Visum)
Ein konformes Beispiel neben den sechs häufigsten Ablehnungsgründen für Deutschland Schengen-Visum-Anträge. Die endgültige Entscheidung trifft stets Federal Foreign Office of Germany, aber diese Unterschiede sind es meistens, die darüber entscheiden, ob ein Dokumentenfoto angenommen wird.
Laden Sie ein Porträt hoch — das Tool schneidet zu, entfernt den Hintergrund und prüft die Konformität nach der Regel 35 × 45 mm automatisch.
So machen Sie ein korrektes Foto (Schengen-Visum)
Hintergrund vorbereiten
Stellen Sie sich 1–2 Meter von einer einfarbigen, hellen Wand entfernt auf — entspricht der Vorgabe: Heller einfarbiger Hintergrund. Der Abstand verhindert Schatten an der Wand hinter Ihnen. Die automatisierte Vorprüfung der Konsulate lehnt Fotos mit gemusterten Tapeten oder jeglichem Farbverlauf im Hintergrund ab.
Beleuchtung
Wenden Sie sich tagsüber einem großen Fenster zu. Gleichmäßiges frontales Licht verhindert Schatten unter dem Augenbrauenwulst und neben der Nase — zwei der häufigsten Ablehnungsgründe bei konsularischen Visumanträgen.
Kopfposition
Schauen Sie geradeaus in die Kamera. Halten Sie den Kopf waagerecht und zentriert im Bild. Schon eine Neigung von 3–5° wird von der konsularischen ICAO-Ausrichtungsprüfung erkannt, bevor ein menschlicher Prüfer den Antrag sieht.
Position der Schultern
Beide Schultern frontal zur Kamera. Visumfotos werden biometrisch gegen denselben Referenzstandard wie Pässe geprüft — gedrehte Schultern verschieben den wahrgenommenen Gesichtsmittelpunkt.
Brille
Augen müssen vollständig sichtbar sein Bei Visumfotos ist die konsularische Vorprüfung besonders streng bei Brillenreflexen. Wenn Sie aus medizinischen Gründen eine Brille tragen müssen, dokumentieren Sie dies in Ihrem Antrag.
Gesichtsausdruck
Neutraler Gesichtsausdruck, Mund geschlossen, Augen vollständig geöffnet und direkt ins Objektiv blickend. Kein Lächeln, keine hochgezogenen Augenbrauen, keine geöffneten Lippen. Der Ausdruck soll dem einer offiziellen Aufnahme entsprechen, nicht einem freundlichen Porträt.
Kleidung
Satte einfarbige Töne wirken vor hellem Hintergrund am saubersten. Vermeiden Sie weiße Oberteile (sie verschmelzen mit dem Hintergrund), Uniformen, religiöse Kopfbedeckungen außer bei dauerhafter und dokumentierter Begründung sowie auffälligen Schmuck nahe Gesicht oder Hals.
Letzte Prüfung vor dem Upload
Überprüfen Sie, dass die Foto-Abmessungen 35 × 45 mm entsprechen, der Kopf 71–80% der Höhe einnimmt, beide Augen klar sichtbar sind und der Hintergrund der obigen Regel entspricht. Das Werkzeug erkennt die meisten Probleme automatisch, doch eine manuelle Prüfung verhindert Überraschungen.
Ablehnungscodes der Behörde
Federal Foreign Office of Germany veröffentlicht die folgenden Ablehnungscodes. Wenn Sie den genauen Code aus dem Bescheid kennen, wissen Sie genau, was Sie bei der Neuaufnahme korrigieren müssen.
Code
Grund
Lösung
Weißer Hintergrund abgelehnt (hellgrau bevorzugt)
Neuaufnahme vor hellgrauem biometrischen Hintergrund
Brille getragen (jegliche Brille)
Neuaufnahme ohne Brille — deutsche Konsulate sind hier streng
Nur ein Papierfoto eingereicht (zwei erforderlich)
Zweite identische Kopie für VIS drucken
Kopf geneigt oder im Halbprofil
Neuaufnahme direkt zur Kamera blickend
Gesicht außerhalb der Spanne 32-36 mm von Kinn bis Scheitel
Neuaufnahme im korrekten Abstand
Foto älter als 6 Monate
Neuaufnahme
Wo Sie Ihren Antrag einreichen (Schengen-Visum)
Anträge auf ein deutsches Schengen-Visum werden vom Auswärtigen Amt über die deutschen Botschaften und Konsulate sowie über die Dienstleister VFS Global und iData bearbeitet.
Deutsche Botschaft / Konsulat (persönlich)persönlich
auswaertiges-amt.de + diplo.de Vertretungsfinder
Bearbeitungszeit
15 Kalendertage (Schengener Visakodex); in komplexen Fällen bis zu 60 Tage
Kosten
€90 (Erwachsene) / €45 (Kinder 6-12)
Zwei identische Papierfotos erforderlich — eines für den Antrag, eines für die VIS-Datenbank. Foto: 35×45 mm, hellgrauer biometrischer Hintergrund bevorzugt.
Einreichung innerhalb von 24 h; Bearbeitung wie bei direkter Botschaftsabgabe
Kosten
Botschaftsgebühren + VFS-Servicegebühr (€30-40)
Ausgelagerte biometrische Erfassung und Dokumentenannahme. In vielen Ländern werden alle Schengen-Anträge über VFS statt direkt bei der Botschaft eingereicht.
HELLGRAUER biometrischer Hintergrund bevorzugt — weiß "technisch erlaubt", aber häufig abgelehnt
ZWEI identische Papierfotos erforderlich (Formular + VIS-Datenbank-Scan)
Brille wird dringend abgeraten — häufig abgelehnt, selbst bei medizinischer Begründung
BSI-/BMI-Bundesstandards strenger als die Schengen-Grundlage
Häufigste Ablehnungsgründe für Fotos (Schengen-Visum)
Erforderlich: Heller einfarbiger Hintergrund. Konsularische Vorprüfsysteme sind beim Hintergrund streng — schon geringe Textur, ein Farbverlauf oder ein nicht-weißer Ton sind Grund für eine sofortige Ablehnung, bevor ein Sachbearbeiter den Antrag überhaupt sieht.
Visastellen verlangen üblicherweise Fotos, die innerhalb der letzten drei bis sechs Monate aufgenommen wurden. Wiederverwendete Passfotos sind eine häufige Ablehnungsursache, insbesondere bei Erstanträgen.
Jeder Visumtyp hat eigene Maße. Ein Foto in Passgröße für ein Visum einzureichen, das andere Proportionen verlangt, ist ein Ablehnungsgrund. Prüfen Sie, dass die Spezifikationstabelle oben der Visakategorie entspricht, für die Sie den Antrag stellen.
Das Gesicht muss horizontal und vertikal zentriert sein und der Kopf gerade. Automatisierte konsularische Systeme melden Kopfneigungen über 3–5 Grad bereits vor der manuellen Prüfung.
Brillenreflexe, Haare über dem Auge, eine Kopfbedeckung, die den Gesichtsumriss verdeckt (außer bei dokumentierter religiöser Ausnahme) oder jegliches Accessoire am Gesicht werden von der automatischen Vorprüfung abgelehnt.
Lächeln, hochgezogene Augenbrauen, leicht geöffnete Lippen oder sichtbare Zähne führen zur Ablehnung. Konsularische Fotos verwenden denselben biometrischen Standard wie Pässe — neutraler Ausdruck, Mund geschlossen, Augen offen.
Bei Einreichung eines physischen Fotos führen schlechter Heimdruck, glänzendes statt mattes Papier, Tintenstreifen oder Fingerabdrücke an den Rändern zu einer manuellen Ablehnung bei der Einreichung im Konsulat.
Ja. Für deutsche Schengen-Visumanträge sind weiterhin 2 identische gedruckte Fotos erforderlich, auch wenn die biometrische Erfassung im Konsulat erfolgt. Ein Foto wird dem Antragsformular beigefügt; das zweite wird in die VIS-Datenbank (Visa Information System) eingescannt. Dies ist die harmonisierte EU-Politik gemäß Verordnung 810/2009.
Deutsche Konsulate verlangen einen hellgrauen biometrischen Hintergrund. Reines Weiß ist gemäß Schengen-Visumkodex zwar zulässig, wird aber vom Auswärtigen Amt aufgrund von Grenzfällen bei der automatischen Hintergrunderkennung häufiger abgelehnt. Die sicherste Wahl ist einfarbiges Hellgrau (oft "biometrischer Hintergrund" genannt).
Wird dringend abgeraten. Obwohl der Schengen-Visumkodex Brillen ohne Reflexionen und ohne getönte Gläser erlaubt, lehnen deutsche Konsulate Fotos mit jeglicher Sehhilfe häufig ab. Beste Praxis: Brille für das Foto abnehmen. Medizinische Ausnahmen erfordern eine ausdrückliche konsularische Akzeptanz.
Das Foto für Schengen-Visum (Deutschland) muss 35 × 45 mm sein. Der Kopf muss 71–80% der Bildhöhe einnehmen. Viele Konsulate verlangen außerdem eine bestimmte digitale Dateigröße — die vollständigen Angaben finden Sie in der Spezifikationstabelle oben.
Heller einfarbiger Hintergrund. Der Hintergrund muss gleichmäßig ausgeleuchtet sein, ohne Schattenverläufe, insbesondere rund um den Kopf. Die automatisierte Vorprüfung der Konsulate lehnt Fotos mit jeglicher Wandtextur oder von Weiß abweichendem Farbton bereits ab, bevor sie ein menschlicher Prüfer zu sehen bekommt.
Visumbehörden verlangen üblicherweise, dass das Foto innerhalb der letzten drei bis sechs Monate aufgenommen wurde. Das Einreichen eines älteren Fotos — selbst wenn es Ihrem aktuellen Aussehen ähnelt — ist eine häufige Ursache für eine sofortige konsularische Ablehnung.
Nicht immer. Touristen-, Arbeits-, Studenten- und Transitvisa schreiben mitunter abweichende Abmessungen oder Hintergrundregeln vor. Verwenden Sie das exakte Profil für Ihre konkrete Visumart, anstatt anzunehmen, dass ein Foto für alle Visumanträge von Deutschland passt.
Anfas.Pro gewährt innerhalb von 14 Tagen eine vollständige Rückerstattung, wenn das Foto Grund der Ablehnung ist und Sie den konsularischen Ablehnungsbescheid vorlegen. Die Rückerstattung umfasst die Download-Gebühr von 4,99 €. Wir empfehlen, die konsularische Bescheinigung mit der Ablehnungsbegründung als Nachweis aufzubewahren.
Augen müssen vollständig sichtbar sein. Die automatisierten Konsulatsprüfungen erkennen Brillenreflexe auch dann, wenn sie für das menschliche Auge nicht sichtbar sind. Die Brille vollständig abzunehmen ist die sicherste Wahl, sofern in Ihrem Visumantrag keine medizinische Ausnahme dokumentiert ist.
Anfas.Pro ist ein unabhängiges Tool und steht in keiner Verbindung zu staatlichen Behörden. Die endgültige Entscheidung, ein Dokumentenfoto anzunehmen oder abzulehnen, liegt ausschließlich bei der ausstellenden Behörde. Anforderungen ändern sich — prüfen Sie vor der Einreichung stets das offizielle Behördenportal.