Kurzantwort: Personalausweis — Foto-Format: 35 × 45 mm mit einheitlicher neutraler hintergrund ohne schatten oder fremdobjekte. Der Kopf nimmt 64–76% der Bildhöhe ein (29–34 mm Kinn bis Scheitel). Neutraler Gesichtsausdruck, see glasses rule. Zuletzt geprüft .
Mit 100% Skalierung, randlos und ohne Seitenanpassung drucken, damit jedes Foto seine exakte Größe behält.
So wird das Foto geprüft (Personalausweis)
Fotos für den Schweizer Personalausweis (Identitätskarte / Carte d'identité) werden von **fedpol** über die Wohnsitzgemeinden verwaltet. Das Format ist 35×45 mm mit einer Kopfhöhe von 29-34 mm (gleiche ENGERE Schweizer Spezifikation wie beim Reisepass). EINZIGARTIG unter den Schweizer Dokumenten: Der Personalausweis akzeptiert ENTWEDER ein Farbfoto ODER ein Schwarz-Weiß-Foto (der Schweizer Reisepass verlangt ausschließlich Farbe). 5 mm Abstand zum oberen Fotorand, hellgrauer Hintergrund. Einige Gemeinden akzeptieren digitale Fotos oder nehmen Fotos vor Ort auf; abhängig vom Kanton. Der neue biometrische Personalausweis mit Chip wird seit November 2025 eingeführt.
Welches Foto akzeptiert wird (Schweiz, Personalausweis)
Ein konformes Beispiel neben den sechs häufigsten Ablehnungsgründen für Schweiz Personalausweis-Anträge. Die endgültige Entscheidung trifft stets fedpol / Swiss Confederation, aber diese Unterschiede sind es meistens, die darüber entscheiden, ob ein Dokumentenfoto angenommen wird.
So machen Sie ein korrektes Foto (Personalausweis)
Hintergrund vorbereiten
Stellen Sie sich 1–2 Meter von einer hellen Wand entfernt auf. Einheitlicher neutraler Hintergrund ohne Schatten oder Fremdobjekte. Das Foto wird auf eine Karte gedruckt und vielfach betrachtet — jede Unregelmäßigkeit des Hintergrunds wird im kleinen Druckmaßstab eines Personalausweises verstärkt.
Beleuchtung
Wenden Sie sich für diffuses Tageslicht einem Fenster zu. Eine gleichmäßige Ausleuchtung verhindert Schatten unter dem Kinn oder neben der Nase, die in der Vorschau gering wirken, aber im Kartendruckmaßstab deutlich hervortreten.
Kopfposition
Kamera auf Augenhöhe, Kopf gerade, Blick direkt ins Objektiv. Personalausweise werden über 5–10 Jahre Gültigkeit hinweg bei Banken, Wahllokalen und Behörden geprüft — reichen Sie ein Foto ein, das auch in Jahren noch passt.
Schultern und Bildausschnitt
Frontale Schultern, beide im Bildausschnitt, Kopf und Schultern zentriert. Personalausweise aus Schweiz drucken das Foto üblicherweise in einer kleinen festen Größe — die Proportionen sind wichtiger als die absolute Pixelauflösung.
Brille
Brille nur erlaubt, wenn die Augen vollständig sichtbar und keine Reflexionen vorhanden sind Personalausweise haben lange Gültigkeitszeiträume. Die Brille für die Aufnahme abzunehmen vermeidet Probleme mit Reflexionen bei späteren Nachprüfungen.
Gesichtsausdruck
Neutraler Gesichtsausdruck, Mund geschlossen, Augen offen. Personalausweise müssen Ihr natürliches, alltägliches Erscheinungsbild zeigen — weder ein stilisiertes Porträt noch ein Schnappschuss. Stellen Sie sich vor, Sie verlängern eine Bibliothekskarte.
Kleidung
Kleiden Sie sich wie an einem gewöhnlichen Tag. Vermeiden Sie weiße oder blasse Oberteile vor hellem Hintergrund. Einfarbige dunkle Töne wirken am besten. Religiöse Kopfbedeckung ist nur zulässig, wenn sie im Alltag durchgehend getragen wird und durch Ihren Antrag belegt ist.
Aktualität des Fotos
Das Foto muss Ihr aktuelles Aussehen widerspiegeln. Wenn sich Haare, Bart oder Gewicht erheblich gegenüber dem Zeitpunkt verändert haben, zu dem Sie ohnehin ein aktuelles Foto hätten, machen Sie für den Antrag eine Neuaufnahme.
Besonderheiten des Landes: Schweiz
Der Personalausweis akzeptiert einzigartig SOWOHL Farbe ALS AUCH S/W (Reisepass nur Farbe)
Kopf 29-34 mm engerer Schweizer Bereich
Ausstellung in der Wohnsitzgemeinde — Aufnahmeoptionen variieren je nach Kanton
Neuer biometrischer Chip-Personalausweis seit November 2025 in Einführung
Häufigste Ablehnungsgründe für Fotos (Personalausweis)
Erforderlich: Einheitlicher neutraler Hintergrund ohne Schatten oder Fremdobjekte. Personalausweise drucken das Foto in kleinem Format — geringe Farbabweichungen im Hintergrund werden im Druck deutlich sichtbarer, als sie in der digitalen Vorschau wirkten.
Der Kopf muss gerade und zentriert sein. Schon geringe Neigungen bestehen die ICAO-Ausrichtungsprüfung nicht, die von modernen biometrischen Ausweissystemen in Schweiz verwendet wird.
Personalausweise müssen Ihr aktuelles Alltagsaussehen zeigen. Wesentliche Veränderungen bei Haaren, Bart, Gewicht oder Gesichtszügen seit der Aufnahme führen bei der persönlichen Einreichung zur Ablehnung.
Beide Augen müssen vollständig sichtbar und deutlich geöffnet sein. Brillenreflexe, Haare über einem Auge oder Schatten unter der Augenbraue führen zur Ablehnung.
Fotos für Personalausweise verwenden denselben biometrischen Standard wie Pässe — neutraler Ausdruck, Mund geschlossen, Augen offen und in das Objektiv gerichtet. Jegliches Lächeln oder Mienenspiel führt zur Ablehnung.
Unschärfe, Überbelichtung, geringe Auflösung oder JPEG-Kompressionsartefakte führen zur Ablehnung. Das Drucksystem für Ausweiskarten verlangt eine Mindestauflösung auf der kürzeren Seite — siehe Spezifikationstabelle oben.
Selbst ein kleiner Schattenverlauf an der Wand hinter der Person — verursacht dadurch, dass sie zu nah an der Wand steht — besteht die automatische Prüfung der Hintergrundgleichmäßigkeit nicht.
Das Foto für Personalausweis (Schweiz) muss 35 × 45 mm sein. Der Kopf muss 64–76% der Bildhöhe einnehmen. Das Foto muss Ihr aktuelles, alltägliches Erscheinungsbild widerspiegeln.
Einheitlicher neutraler Hintergrund ohne Schatten oder Fremdobjekte. Personalausweise werden im Alltag häufig genutzt — beim Banking, zur Altersbestätigung und auf Inlandsreisen — sodass das Foto vielfach geprüft wird und kleine Hintergrundmängel im Druckmaßstab deutlicher hervortreten.
Ja. Stellen Sie sich vor eine glatte, helle Wand, wenden Sie sich einem Fenster zu, um gleichmäßiges Tageslicht zu erhalten, und nutzen Sie ein Smartphone mit Timer. Das Werkzeug übernimmt automatisch den Zuschnitt, die Hintergrundnormalisierung und die ICAO-Ausrichtungsprüfung.
Fotos für Personalausweise müssen in der Regel Ihr aktuelles Erscheinungsbild zeigen. Die meisten Behörden akzeptieren Fotos, die innerhalb der letzten sechs Monate aufgenommen wurden, doch deutliche Veränderungen an Haaren, Bart oder Gesichtszügen seit der Aufnahme können eine Neuaufnahme erforderlich machen.
Brille nur erlaubt, wenn die Augen vollständig sichtbar und keine Reflexionen vorhanden sind. Die Brille für die Aufnahme abzulegen ist die sicherste Option, insbesondere angesichts der langen Gültigkeit der meisten Personalausweise. Reflexe, die heute durchgehen, können bei einer späteren biometrischen Nachkontrolle scheitern.
Anfas.Pro gewährt innerhalb von 14 Tagen eine vollständige Rückerstattung, wenn die Behörde von Schweiz das Foto ablehnt und Sie den Ablehnungsbescheid vorlegen. Die Rückerstattung umfasst die Download-Gebühr von 4,99 € in voller Höhe.
Anfas.Pro ist ein unabhängiges Tool und steht in keiner Verbindung zu staatlichen Behörden. Die endgültige Entscheidung, ein Dokumentenfoto anzunehmen oder abzulehnen, liegt ausschließlich bei der ausstellenden Behörde. Anforderungen ändern sich — prüfen Sie vor der Einreichung stets das offizielle Behördenportal.